MSC-Talent wird in der neuen Klasse Achter / „Hauptsache gesund“

Wessel zahlt erstes Lehrgeld

Kreis-Diepholz - SCHWARME · Im vergangenen Jahr fuhr Niels Oliver Wessel die Konkurrenten in der A-Klasse zwar nicht gerade in Grund und Boden, landeten aber desöfteren einmal auf dem Podium. In dieser Saison ist so ziemlich alles anders: Der Elfjährige muss bei den B-Junioren starten, ist nun mit richtigen Bahnmaschinen (125ccm) unterwegs und muss auch mal mit Niederlagen leben.

Das erste Lehrgeld zahlte der Nachwuchsfahrer des MSC Schwarme gestern beim Heimrennen. Nach den Plätzen drei und fünf in den Vorläufen langte es am Ende nur zum achten Gesamtrang. „Die Maschine ist so groß und schwer und die Piste war auch ziemlich holprig. Das war heute irgendwie nicht mein Tag“, sagte Wessel und suchte Trost bei Vater Marc Wessel.

61. Schwarmer Grasbahnrennen

61. Schwarmer Grasbahnrennen

Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
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Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
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Und Papa machte seinem Filius denn auch gleich Mut: „Die Hauptsache ist, dass Du gesund von der Bahn gekommen bist. Alles andere wird sich in Zukunft schon noch geben.“ Niels Oliver sah das auch ein, „denn ich habe gesehen, wie mein Kumpel Fabienne Neid gestürzt ist und ins Krankenhaus gebracht wurde. Da habe ich lieber etwas Gas weggenommen und bin heil ins Ziel gekommen.“

Schließlich warten auf Wessel in dieser Saison noch jede Menge Rennen. „So um die 35 in ganz Deutschland dürften es werden“, meinte Vater Marc. Jetzt geht’s am kommenden Samstag erst einmal zum Training nach Wagenfeld und am Sonntag zum Rennen nach Neuenknick.

Und was möchte Wessel junior in dieser Saison noch erreichen? „Einen Platz unter den ersten sechs Fahrern wäre toll. Dann wäre ich für die DM in Teterow qualifiziert.“ · töb

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