Wiedersehen mit Bastian Steger

Werder will in Bad Königshofen nachlegen

Bastian Steger schmettert den Ball zurück..
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Wiedersehen mit dem SV Werder Bremen: Bad Königshofens Bastian Steger trifft am Sonntag auf seinen früheren Verein.

Bremen – Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen hofft auf den zweiten Sieg in Folge: Nach dem überzeugenden 3:1-Triumph über den TTC Fulda-Maberzell wollen die Hanseaten nun auch unbedingt am Sonntag (15.00 Uhr) beim TSV Bad Königshofen punkten.

Schließlich würden die Grün-Weißen laut Teammanager Sascha Greber in der Tabelle gerne noch etwas nach oben klettern: „Bad Königshofen liegt als Tabellensechster nur vier Punkte vor uns. Mit einem Sieg wären wir also wieder dran. Und wenn die Jungs ähnlich auftrumpfen wie gegen Fulda, dann traue ich uns das auch absolut zu. Das war eine ganz starke Mannschaftsleistung.“

Einziges Problem: Die Bayern aus dem verschneiten Bad Königshofen träumen noch von den Playoffs und haben an Position eins in Bastian Steger einen Spieler in ihren Reihen, den Werder-Coach Cristian Tamas noch in allerbester Erinnerung hat: „Basti war ja fünf Jahre lang unser Spitzenspieler. Wir freuen uns immer, ihn wiederzusehen. Allerdings wird es bestimmt nicht einfach, Basti zu schlagen. Er präsentiert sich gerade in richtig toller Verfassung.“

Falk hat mit Mannschaft hart trainiert

Bremens neuer Leader Mattias Falck jedoch ebenfalls, wie seine jüngste Performance gegen Fulda zeigte. Der schwedische Vizeweltmeister avancierte mit zwei Erfolgen zum Matchwinner, ruhte sich laut Tamas anschließend indes keinesfalls auf seinen Lorbeeren aus: „Mattias hat die ganze Woche hart mit dem Rest der Mannschaft in Bremen trainiert. Wir gehen also gut vorbereitet in die Partie hinein. Alle sind zudem fit, sodass ich personell aus dem Vollen schöpfen kann.“

Wobei zwei Positionen an Falck sowie Kirill Gerassimenko vergeben sein dürften. Um den dritten Einzelplatz kämpfen Hunor Szöcs und Marcelo Aguirre mit noch offenem Ausgang.

Tamas will sich hierbei auch nicht in die Karten schauen lassen, betont aber: „Egal, wer spielt, wir werden bis zum letzten Spieltag um jeden Tabellenplatz fighten. Auch wenn es für uns wohl nicht mehr um die Playoffs geht, geben wir alles.“

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