Werder in der Champions League 2:3 in Schweden / Gestern 0:3 in Saarbrücken

Crisan kämpft wie ein Löwe, wird aber nicht belohnt

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Werders Adrian Crisan (Archivbild))

Bremen - Bittere Niederlage für Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen: Im Champions-League-Match bei Eslövs AL zogen die Hanseaten nach einem wahren Hitchcock-Thriller mit 2:3 den Kürzeren und kassierten so die dritte Niederlage im vierten Spiel. Damit dürfte dem deutschen Meister von 2013 nur noch ein so genanntes „Werder-Wunder“ zum Erreichen des Viertelfinals helfen.“

Dabei fehlte wirklich nicht viel, und die Bremer hätten die schwedische Halle als Sieger verlassen. Klar, die Auftaktpleite von Adrian Crisan gegen Eslövs Nummer eins Hui Xu schmerzte, doch Werder schlug umgehend zurück: Gewohnt kampfstark glich Spitzenspieler Bastian Steger durch einen Erfolg gegen Robert Svensson zum 1:1 aus und der für den verletzten Constantin Cioti (Halswirbelprobleme) eingesprungene Hunor Szocs setzte sogar noch einen drauf: Mit einer glänzenden Leistung putzte er Matthias Oeversjö und brachte die Gäste mit 2:1 in Front. Beste Chancen also für die Bremer, den ersehnten zweiten Gruppensieg einzutüten. Die erste nutzte der SVW allerdings nicht, als Steger trotz einer 2:1-Satzführung an Xu scheiterte. Aber es blieb ja eine zweite Möglichkeit: Doch auch diese vergaben die Grün-Weißen. Obwohl Crisan gegen Svensson wie ein Löwe kämpfte und im entscheidenden Durchgang sogar 8:7 führte, unterlag er am Ende mit 12:14. Vier Matchbälle hatte Crisan noch abwehren können – den fünften verwandelte Svensson. Kein Wunder, dass Steger nach der unglücklichen Niederlage um Worte rang: „Das ist verdammt bitter. Wir hätten genauso gut auch gewinnen können. Es haben ja nur ein, zwei Punkte gefehlt. Jetzt wird es natürlich schwer, das Viertelfinale zu erreichen. Wir müssen unbedingt unsere restlichen Spiele gegen Chartres und Weinviertel Österreich gewinnen, um doch noch eine Runde weiter zu kommen.“

In der Bundesliga gab es gestern beim 0:3 in Saarbrücken den nächsten Nackenschlag für die Bremer Mannschaft.

drö

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