Triathlet vom SC Weyhe absolviert in Roth seine erste Langdistanz und ist nun ein Ironman

Wellmer erfüllt sich seinen Traum

Björn Wellmer ist jetzt ein echter Ironman: Der Weyher finishte Challenge in Roth seine erste Langdistanz.
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Björn Wellmer ist jetzt ein echter Ironman: Der Weyher finishte Challenge in Roth seine erste Langdistanz.

Weyhe - Die Triathleten des SC Weyhe haben einen weiteren Ironman in ihren Reihen. Beim Challenge in Roth finishte Björn Wellmer seine erste Langdistanz in 11:24:21 Stunden. Noch deutlich schneller war Vereinskollege Arne Reuter in neuer Bestzeit von 10:31:57 Stunden.

Fünf Jahre lang hatte Björn Wellmer die Traditionsveranstaltung in Roth als Zuschauer miterlebt. Den Traum, als Athlet mittendrin zu sein, erfüllte er sich endlich in diesem Jahr. Nach eine guten Leistung auf der 3,8 Kilometer-Schwimmstrecke erlebte Wellmer auf den 180 Rad-Kilometern den Solarer Berg als bekannten Hexenkessel: „Man wird von tausenden Zuschauern angefeuert, so das man die Steigung hinauf getragen wird. Das ist Gänsehaut-Feeling pur und ein einmaliges Erlebnis.“

Auf den anschließenden 42,2 Lauf-Kilometern konnte der Weyher bis zum Halbmarathon sogar noch auf eine Zeit unter elf Stunden hoffen. Die Strapazen auf den letzten Kilometern waren beim Zieleinlauf im Rother Stadion vergessen: „Die letzten Schritte zur Ziellinie waren einfach nur Erleichterung und riesengroße Freude über die erste gefinishte Langdistanz.“

Dabei will es Wellmer nicht bewenden lassen: „Die Langdistanz hat mich so in ihren Bann gezogen, dass ich nächstes Jahr wieder eine bestreiten werde.“

Mit einer ähnlichen Leistung wie Wellmer hatte Arne Reuter vor zwei Jahren in Roth seine erste Langdistanz bestritten. Diesmal war Reuter, der sich erst im Frühjahr dem SC Weyhe angeschlossen hatte, fast eine Stunde schneller. Die gelungenen Generalprobe beim Vierlanden-Triathlon in Hamburg hatte bereits Hoffnungen auf eine 10:30er-Zeit geweckt. Nachdem das Radfahren nicht optimal gelaufen war, zeigte sich Reuter froh, in die Laufschuhe wechseln zu können. In 3:37:12 Stunden lief er dann einen sehr konstanten Marathon. „Ich bin ohne Probleme ins Ziel gekommen“, freute sich Reuter. „Ich werde mich noch etwas erholen, um dann beim Silbersee-Triathlon wieder am Start zu stehen“, blickt er bereits auf den 29. Juli voraus. · el

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