Landesligist empfängt TvdH Oldenburg II

Wagenfeld zum Siegen verdammt

Auch Wagenfelds Hendrik Kruse ist im wichtigen Heimspiel gefordert. - Foto: Borchardt
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Auch Wagenfelds Hendrik Kruse ist im wichtigen Heimspiel gefordert.

Wagenfeld - Eindeutig Endspielcharakter hat die Handball-Landesliga-Begegnung zwischen der gastgebenden HSG Wagenfeld/Wetschen und dem TvdH Oldenburg II (Anwurf Samstag, 18.00 Uhr).

„Das ist vielleicht eine der letzten Chancen, um noch einmal Anschluss an die Konkurrenz zu bekommen. Wir müssen definitiv punkten“, stellt auch HSG-Coach Matthias Möller die Bedeutung des Aufeinandertreffens heraus.

Drei Punkte und zwei Tabellenplätze trennen den Tabellenletzten HSG Wagenfeld von der Oldenburger Verbandsliga-Reserve. Ein Duell auf Augenhöhe also? „Absolut“, bejaht Möller. „Das war schon im Hinspiel lange Zeit so. Gegen Ende sind wir dann aber auch aufgrund einiger Ausfälle eingebrochen“, rekapituliert der 55-jährige Übungsleiter die 23:30-Niederlage am ersten Spieltag.

Noch keine Ausfälle verzeichnet

Definitive Ausfälle haben die Gastgeber Samstag bis jetzt noch nicht zu verzeichnen. Im Gegenteil: Selbst bei einem Langzeitverletzten besteht Hoffnung auf ein Comeback. „Eike Heuer hat diese Woche im Training die ersten Gehversuche nach seinem Kreuzbandriss unternommen. Ob ich ihn aber wirklich schon einsetzen kann, weiß ich nicht“, berichtet Möller.

So oder so wird es für die zur Verfügung stehenden Spieler darum gehen, die kompakte Oldenburger 6:0-Abwehrformation zu beschäftigen. „Wir müssen es hinkriegen, Akzente aus dem Rückraum zu setzen. Damit haben wir uns zuletzt sehr schwer getan“, hofft der Wagenfelder Trainer auf mehr Durchschlagskraft. - ntr

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