Verbandsligist reist zur HG Jever/Schortens / Prentel neu im Kader

TuS Wagenfeld muss flott auf den Beinen sein

Kreis-Diepholz - WAGENFELD (mbo) · Da die Sporthalle in Wagenfeld renoviert wird, absolvieren die Verbandsliga-Handballer des TuS Wagenfeld ihr fünftes Auswärtsspiel in Folge, stellen sich morgen um 18 Uhr beim Tabellenzweiten HG Jever/Schortens vor. „Wenn nicht alle Spieler bereit sind, bis an ihre Leistungsgrenzen zu gehen, haben wir kaum eine Chance, auch nur einen Punkt mitzunehmen“, sagt Wagenfelds Betreuer Hans-Dieter Siepmann.

Personell ist bei den Gästen nicht alles im grünen Bereich. Vermutlich fallen Sascha Stumpe (lädiertes Handgelenk) und Jan-Phillip Thiry (Fußverletzung) aus. Und wahrscheinlich kann auch Linksaußen Marco Uffenbrink aus beruflichen Gründen nicht mitwirken. Fest zum Verbandsliga-Aufgebot gehört nun Zweittorwart Frank Prentel aus der zweiten Mannschaft. Auch Rückraumakteur Eike Obenhaus ist jetzt fest dabei.

Die Gastgeber sind ballsicher und spielen einen schnellen Ball. Schaltzentrale bei der HG Jever/Schortens in der zweiten Reihe ist Mannschaftskapitän Hero Dirks. Er setzt vor allem die Rückraumakteure Oliver Krause (34 Tore erzielt) und Markus Kuhnt (33/14 T.) in Szene. Und in der Abwehr operieren die ambitionierten Hausherren mit einer kompakten 6:0-Formation. Einziges Manko: In der zweiten Hälfte baut das junge Team (Durchschnittsalter 23 Jahre) von Trainer Christian Schmalz ab. So gab der Tabellenzweite beim 22:23 im Spitzenspiel vor 350 Zuschauern gegen den FTSV Jahn Brinkum eine 14:9-Pausenführung aus der Hand.

Hans-Dieter Siepmann weiß, dass die Wagenfelder noch einiges zu verbessern haben: „Die Integration der neuen Spieler ist noch nicht abgeschlossen. Wir haben Probleme in der Rückwärtsbewegung. Außerdem lassen wir noch zu viele Chancen liegen.“ Es kann durchaus passieren, dass die HG Jever/Schortens Wagenfelds Spielertrainer Szymon Piechowiak in Manndeckung nimmt. „Darauf müssen wir vorbereitet sein. Wichtig ist außerdem, dass wir flott auf den Beinen sind“, unterstreicht der 63-jährige Betreuer.

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