TuS Wagenfeld freut sich auf das Final Four

Brutscheck ersetzt verletzten Bürmann

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Vor dem Final Four am Sonnabend in der Sporthalle „Am Branntweinsweg“ präsentierte Matthias Möller, Trainer beim TuS Wagenfeld, Neuzugang Tim Brutscheck (r.).

Wagenfeld - Mit einem neuen Spieler bestreitet der TuS Wagenfeld am Sonnabend in eigener Halle das Final Four der Handball-Region Oldenburger Münsterland.

Tim Brutscheck schloss sich dem Tabellendritten der Weser-Ems-Liga an. Der 25-Jährige kommt vom Regionsoberligisten TSG Emmerthal II. Er arbeitet bei der Bundeswehr in Diepholz und wohnt in Emmerthal. „Ich hoffe, dass er uns im halblinken Rückraum weiterhelfen kann. Er macht im Training einen guten Eindruck, ist sehr engagiert. Er hat einen guten Wurf und ist sprungstark“, erläutert Wagenfelds Trainer Matthias Möller. Brutscheck soll Hannes Bürmann ersetzen, der mit einem Riss in der linken Kniescheibe auf unbestimmte Zeit ausfällt.

Der TuS Wagenfeld freut sich auf das Final Four mit den Topteams der Weser-Ems-Liga. Zum Auftakt treffen um 15 Uhr der TV Bissendorf-Holte II und die HSG Osnabrück aufeinander. Um 17 Uhr messen sich die Gastgeber mit dem ungeschlagenen Spitzenreiter TV Cloppenburg II. „Wir sind gefordert und wollen alles reinlegen“, sagt „Matze“ Möller. Er weiß, dass seine Mannen noch etwas gutzumachen haben für die 24:35-Pleite aus dem ersten Punktspiel in Cloppenburg. „Wir wollen etwas reißen und uns vernünftig vor unseren Zuschauern präsentieren“, unterstreicht der 53-Jährige, der personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Die beiden Gewinner der Halbfinals bestreiten um 19 Uhr das Endspiel. Die Wagenfelder hoffen auf eine entsprechende Unterstützung der Zuschauer.

mbo

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