Verbandsligist unterliegt in Drochtersen mit 20:29 / Husmann erzielt elf „Buden“

TuS Wagenfeld bricht am Ende ein

Kreis-Diepholz - WAGENFELD (mbo) · Erwartungsgemäß gab’s da nichts zu holen: Die Verbandsliga-Handballer des TuS Wagenfeld verloren gestern vor 250 Zuschauern bei der ambitionierten HSG Bützfleth/Drochtersen mit 20:29 (9:14).

Bis zum 16:20 (46.) hielt der Oberliga-Absteiger die Partie offen, ehe Spielertrainer Szymon Piechowiak nach der dritten Zeitstrafe die Rote Karte sah (48.). Die Gastgeber kamen in den Schlussminuten mit den Haupttorschützen Morten Christensen (6/1), Andreas Del (6), Maximilian Bock (5) und Yakub Köcksal (4) über die erste und zweite Welle zu einfachen Toren und fuhren am Ende einen deutlichen Heimerfolg ein.

Wagenfelds Kreisläufer Henning Hoffmann erkannte den Sieg des Titelanwärters neidlos an: „Die waren uns auf fast jeder Position überlegen. Dennoch haben wir uns mit unserer jungen Mannschaft wacker geschlagen.“ In Linkshänder Marcel Husmann (11/8), der alle acht Siebenmeter sicher verwandelte, stellten die Gäste den besten Torschützen.

„Wir waren zu Beginn des Spiels viel zu passiv, sind zu wenig gelaufen“, monierte Wagenfelds Betreuer Hans-Dieter Siepmann. Die Hausherren nutzten die Schwächen der Wagenfelder aus, zogen von 5:3 (12.) auf 11:5 (22.) davon. Mit verwandeltem Strafwurf verkürzte Marcel Husmann zum 9:14-Halbzeitstand. Zwar steckte der Tabellenfünfte auch nach dem Wechsel nicht auf, brachte sich aber selbst um ein besseres Resultat. „Wir haben einfach zu viele Chancen nicht genutzt“, ärgerte sich Hans-Dieter Siepmann über eine Vielzahl an Fehlversuchen. In der Endphase brachen die Wagenfelder ein, kassierten nach dem 20:24 (54.) noch fünf „Buden“ in Folge.

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