Ex-Rehdener wird spielender Co-Trainer in Sankt Hülfe-Heede

Viktor Pekrul ist wieder heiß auf Fußball

Sankt Hülfes Spartenleiter Rainer Weghöft (r.) begrüßt Viktor Pekrul.
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Auf gute Zusammenarbeit: Sankt Hülfes Spartenleiter Rainer Weghöft (r.) begrüßt Viktor Pekrul.

Er ist wieder da! Viktor Pekrul, ehemaliger Rechtsverteidiger beim BSV Rehden, wird spielender Co-Trainer bei Fußball-Kreisligist TuS Sankt Hülfe-Heede - und erklärt, warum.

St. Hülfe-Heede – Nach einem zweijährigen Abstecher zum Fußball-Oberligisten TB Uphusen kehrt er in den Kreis Diepholz zurück: Viktor Pekrul. Der 38-Jährige ist kein Unbekannter, denn er hat sieben Jahre lang beim Regionalligisten BSV Rehden (Vertrag vom 1. Juli 2011 bis 30. Juni 2018) gekickt. Jetzt steigt er beim Süd-Kreisligisten TuS Sankt Hülfe-Heede ein, unterstützt Coach Nils Jakobsen als spielender Co-Trainer.

Wie kam’s zur neuen Aufgabe? „Ich bin mit Nils befreundet, außerdem kenne ich Alexander Burgardt aus unserer gemeinsamen Zeit beim BSV Rehden. Ich will Nils unter die Arme greifen, der Mannschaft mit meiner Erfahrung helfen. Der TuS Sankt Hülfe-Heede hat ein junges und ehrgeiziges Team“, erläutert Pekrul.

Der 1,83 Meter große Rechtsverteidiger bestritt am 10. November 2019 beim 2:0-Erfolg über FT Braunschweig sein letztes Spiel für TB Uphusen, fiel bei einem Zweikampf unglücklich auf die linke Schulter. Der Akteur mit der Nummer zwei brach sich das Schlüsselbein, wurde in einem Bremer Krankenhaus operiert. Jetzt blickt der in Omsk (Russland) geborene Pekrul nach vorn: „Die einjährige Auszeit tat mir gut. Nun bin ich bereit für eine neue Aufgabe, ich möchte Erfolg haben.“

Coach und Kumpel Nils Jakobsen ist begeistert

Den strebt auch Rainer Weghöft, Abteilungsleiter beim TuS Sankt Hülfe-Heede, an: „Wir wollen oben mitspielen. Ziel ist das Erreichen der Meisterschaftsrunde.“ Der Kader um Torjäger Aydin Sünün bleibt zusammen. Der letztjährige Tabellenfünfte will sich noch weiter verstärken, befindet sich in aussichtsreichen Gesprächen.

Jakobsen verspricht sich zunächst einmal einen Schub durch die Verpflichtung von Pekrul: „Ich kenne Viktor ja schon sehr lange und bin froh, dass er uns als Verein, unsere Mannschaft und mich persönlich auch noch mal auf ein ganz anderes Level bringt. Mit seiner Erfahrung und Lebensfreude werden wir viel Spaß haben. Ich freue mich, dass der Verein uns das als Trainer-Team ermöglicht.“

Auch Weghöft hofft, dass es nach der langen Corona-Pause demnächst wieder losgeht: „Wir freuen uns auf eine spannende Serie.“

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