Zu viele Fehler im Spitzenspiel gemacht – 29:32

Für Wagenfeld ist Zug nach oben abgefahren

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Wagenfelds Rechtsaußen Eike Heuer warf vier Tore beim 29:32.

Wagenfeld - Erste Heimniederlage im Spitzenspiel: Die Weser-Ems-Liga-Handballer des TuS Wagenfeld unterlagen am Sonnabend vor knapp 100 Zuschauern dem Tabellenzweiten HSG Grönegau-Melle mit 29:32 (11:15). „Der Zug nach oben ist für uns abgefahren“, urteilte Wagenfelds Trainer Matthias Möller nach der fünften Niederlage. Ordentliche Leistungen bescheinigte er Rückraumakteur Dennis Westermann (7/2) und Allrounder Christian Stief (6), die gemeinsam 13 Tore erzielten.

Bis zum 6:5 (10.) durch Stief lagen die Gastgeber stets vorn. „Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht und den gegnerischen Torwart warm geworfen. Mehrere Pässe zum Kreis kamen nicht“, monierte der 53-Jährige. Er ließ zwar Grönegaus Spielmacher Björn Tiedtke (2/1) von Hendrik Kruse kurz decken, doch für ihn sprangen die Rückraumakteure Felix Bock (12/3) und Lukas Möllersmann (6) in die Bresche. Der Aufstiegsaspirant setzte sich auf 11:9 (22.) ab. Zwar verkürzte Westermann noch einmal zum 11:12 (26.), doch die HSG Grönegau-Melle legte bis zur Pause drei Treffer nach – 15:11.

Nach dem Wechsel blieb’s zunächst beim Vier-Tore-Rückstand (17:21/36.), aber dann kämpften sich die Wagenfelder Tor um Tor heran. Westermann traf zum 21:22 (42.). Anschließend handelte sich Marc Finke eine Zeitstrafe ein. Die Gäste zogen in Überzahl auf 24:21 (44.) davon. Zwar brachte Eike Heuer den Tabellendritten noch einmal auf 23:25 (47.) heran, doch der Meisterschaftsanwärter bestrafte weitere Fehler mit Gegenstoßtoren und erhöhte vorentscheidend auf 29:24 (52.). Auch eine Manndeckung von Heuer in der zweiten Hälfte gegen Bock hatte nicht den gewünschten Erfolg. „Eigentlich hätten wir die HSG Grönegau-Melle schlagen müssen, aber wir hatten zu viele Fehlversuche und technische Fehler“, unterstrich „Matze“ Möller.

mbo

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