Verbandsligist unterliegt in Bremervörde mit 31:32 / Schwache erste Hälfte / 15 Gegenstoßtore kassiert / Schäfer geht leer aus

Brinkums Handballer wachen zu spät auf

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Steuerte zwar gestern zum 31:32 in Bremervörde zwölf Tore bei, ließ aber in der ersten Halbzeit die nötige Durchschlagskraft in der zweiten Reihe vermissen: Brinkums Linkshänder Torben Schierenbeck (am Ball).

Brinkum - Dritte Niederlage in Folge: Die Verbandsliga-Handballer des FTSV Jahn Brinkum unterlagen gestern beim TSV Bremervörde II mit 31:32 (11:18). Nur mit der Leistung in den zweiten 30 Minuten zeigte sich Brinkums Trainer Sven Engelmann einverstanden: „In der zweiten Halbzeit haben wir gut gespielt, aber trotzdem verloren.“

Die Gäste legten einen klassischen Fehlstart hin, lagen schnell mit 1:6 (9.) zurück. „Wir waren im Abschluss schlecht und haben dadurch zu viele Konter bekommen“, monierte der Jahn-Coach. So kassierte der Tabellenachte gleich 15 Gegenstoßtore. Zwar verkürzte Linkshänder Torben Schierenbeck (12/7) zum 10:14 (24.), doch danach stellten die Brinkumer für fünf Minuten das Torewerfen ein. Die Bremervörder zogen mit den Haupttorschützen Lars von Kamp (9) und Sven Wilkens (6) auf 17:10 (28.) davon. Brinkums Kreisläufer Meik Schäfer ging diesmal leer aus, wurde allerdings auch konsequent gedeckt. Engelmann hatte dafür eine Begründung: „Wir haben die einfachen Tore aus dem Rückraum nicht erzielt.“ Deshalb konnten die Gastgeber auf den Halbpositionen defensiv bleiben.

Nach dem Seitenwechsel behauptete die Heimmannschaft bis zum 23:16 (43.) ihren Sieben-Tore-Vorsprung. „Wir haben zu spät das Kämpferherz ausgepackt“, sagte Engelmann. Die Brinkumer schlossen in der Folgezeit die Angriffe besser ab, holten Tor um Tor auf. So verkürzte Tim Kieselhorst mit einem Treffer aus der zweiten Reihe zum 24:26 (53.). Die Bremervörder legten mit dem starken Linksaußen Lars von Kamp (gehört zum Oberliga-Kader) zum 29:25 (55.) nach. Die Gäste gaben sich allerdings noch nicht geschlagen, so traf Robert Gums mit seinem sechsten Treffer vom rechten Flügel zum 30:31 (58.). Im Gegenzug machten die Hausherren den Sack zu. Das Tor von Matthias Schneider (4) zum 31:32 fiel zu spät.

mbo

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