Wetschen empfängt Sudweyhe zum Pokalspiel

Trainer Otte kann es kaum abwarten

Ist als Sechser beim Bezirksligisten TSV Wetschen gesetzt: Lars Schulze. - Foto: Borchardt

Wetschen - Viele Trainer der hiesigen Region nutzen den Fußball-Bezirkspokal ja eher nur zum Experimentieren. Doch wenn am Sonntag (Anstoß 15.00 Uhr) der TSV Wetschen den TuS Sudweyhe empfängt, dann wollen beide Teams mit aller Macht die nächste Runde erreichen.

Gerade TSV-Coach Thomas Otte nimmt den Pokal ausgesprochen ernst: „Das ist für uns kein Testspiel. Im Gegenteil. Wir haben den Anspruch, möglichst weit zu kommen. Wer den Pokal spielt, der sollte ihn auch gewinnen wollen. Sonst macht es wenig Sinn.“

Allerdings hofft der Landesliga-Absteiger laut Otte keinesfalls auf einen Spaziergang: „Ich habe höchsten Respekt vor Sudweyhe. Das ist eine äußerst spielstarke Truppe. Ich erwarte ein Match auf Messers Schneide.“ Trotzdem geht Wetschen natürlich als Favorit in die Partie hinein – und diese Rolle nimmt Otte auch an: „Als Landesliga-Absteiger müssen und werden wir mit den hohen Erwartungen klarkommen. Da vertraue ich den Jungs.“ Wer von den „Jungs“ indes gegen Sudweyhe im Tor stehen wird, verrät Wetschens Trainer noch nicht. „Mit Thorben Klöcker, Jan Rösler und Mike Jahn stehen mir drei starke Keeper zur Verfügung. Mal sehen, wer davon Sonntag spielt. Über so ein Luxusproblem freut sich doch jeder Coach“, schmunzelt Otte.

Ähnlich offen wie bei Wetschen ist die Torhüterfrage auch in Sudweyhe. Herausforderer Jannik Theiß hat laut Trainer Christian Mach bislang „einen exzellenten Eindruck“ hinterlassen und bringt TuS-Legende Mirko Meyer mächtig ins Schwitzen. „Das ist weiterhin ein offenes Rennen“, lässt sich Mach bewusst nicht in die Karten schauen.

Und auch in der Stürmerfrage hält sich Mach bedeckt – bescheinigt Stephen Bohl aber, dass er „sehr nahe an der Startelf dran ist. Er ist nach seiner freiwilligen Zeit in der Zweiten wieder eine ernsthafte Option.“ - drö

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