Zweimal Brüggemann beim Sulinger 2:0 gegen Burgdorf

Tolle Grundlage für Teamabend

Sulingens Matchwinner: Chris Brüggemann traf doppelt und hätte sogar noch weitere Tore erzielen können.
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Sulingens Matchwinner: Chris Brüggemann traf doppelt und hätte sogar noch weitere Tore erzielen können.

Sulingen – Was für ein schöner Samstag für die Landesliga-Fußballer des TuS Sulingen: Beim 2:0 (1:0) gegen den TSV Burgdorf nach vier Spielen ohne Sieg den ersten Dreier eingefahren (der erste auf eigenem Platz), die Chance auf die Meisterrunde gewahrt und danach einen zünftigen Teamabend beim Griechen und schließlich in einer Kneipe gefeiert.

„Das war heute ein verdienter Sieg von uns. In der ersten Halbzeit lief es zwar noch nicht so rund, weil wir uns zu viele Ballverluste geleistet haben, aber in der zweiten Halbzeit sah das schon besser aus. Da haben wir vor allem hinten kaum etwas zugelassen. Und zudem hat unser Torwart David Schröder einen wirklich guten Tag erwischt“, meinte Sulingens Trainer Thorolf Meyer nach dem Match und vor den Feierlichkeiten.

Bereits in der 19. Minute gingen die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Nach einer präzise getretenen Ecke von Julian Fehse stand Brüggemann am rechten Fleck und traf per Kopfball aus elf Metern zur Führung. „Für Chris freut mich das ungemein, denn in den vergangenen Spielen lief es für ihn nicht optimal“, meinte Meyer, der früher selbst als Stürmer unterwegs war.

Burgdorf indes war mindestens gleichwertig, doch Schröder war ein nicht zu überwindendes Bollwerk. „Auch Eins-gegen-Eins-Situationen hat David gut gelöst“, gab’s ein Lob vom Coach.

In der zweiten Halbzeit steigerte sich Sulingen. Und nach 60 Minuten fiel die Vorentscheidung: Nach feiner Kombination über Jona Hardt und Pascal Löhmann, der die Kugel mit der Brust ablegte, war wieder Brüggemann zur Stelle und knallte das Spielgerät Vollspann aus 16 Metern zum 2:0 ins Netz. „Besser kann man den nicht treffen“, meinte Meyer.

Danach hätte der TuS sogar noch etwas für das Torverhältnis tun können, aber Brüggemann (69./76.) und auch Tim Rieckhof (90.) vergaben in der Folgezeit sehr gute Möglichkeiten, was der Stimmung beim Teamabend aber keinen Abbruch tat.  töb

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