Handball-Landesligist empfängt morgen ambitionierten TSV Daverden / Tannert, Hammann und Borchert wieder an Bord

Auf TuS Sulingen wartet ein richtiger Prüfstein

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Steht dem TuS Sulingen im Landesliga-Heimspiel am Sonnabend gegen den Tabellendritten TSV Daverden wieder zur Verfügung: Der abwehrstarke Stefan Borchert (M.).

Sulingen - 7:1 Punkte haben die Landesliga-Handballer des TuS Sulingen in eigener Halle aus den ersten vier Heimpartien geholt. Doch jetzt wartet auf sie ein richtiger Prüfstein: Der Tabellenfünfte erwartet morgen um 19 Uhr den ambitionierten TSV Daverden. „Ich bin erst einmal froh, dass wir ein Heimspiel haben, ich stufe die Chancen 50:50 ein“, unterstreicht Sulingens Trainer Hartmut Engelke. Personell kann er auf 14 Akteure zurückgreifen, denn die beim 31:31 gegen den TSV Altenwalde fehlenden Tobias Tannert, Thomas Hamann und Stefan Borchert sind wieder dabei. Gerade die beiden letztgenannten Spieler geben der Abwehr mehr Halt.

Der TSV Daverden gab zuletzt im Spitzenspiel bei der SG Achim-Baden II eine 23:18-Führung noch aus der Hand, musste sich letztendlich mit einem 26:26 zufrieden geben. Der Tabellendritte verfügt nach dem VfL Fredenbeck III die zweitbeste Deckung (192), kassierte nur ein Gegentor mehr. Außerdem stellen die Gäste (255) nach dem TuS Sulingen (263) den zweitbesten Angriff der Landesliga. Engelke lobt den Gegner: „Technisch gesehen haben die Daverdener eine der stärksten Mannschaften der Landesliga.“ Beeindruckt zeigt sich der C-Lizenz-Inhaber auch von der robusten Abwehrreihe. In diesem Zusammenhang macht er seinem Trainer-Kollegen ein Kompliment: „Thomas Panitz hat gute Arbeit geleistet.“ Beim Meisterschaftsanwärter ragen Linksaußen Patrick Tielitz, Mittelmann Daniel Beinker und der wurfstarke Rückraumakteur Marcel Wrede heraus.

„Ich hoffe, dass bei uns vieles zusammenpasst. Wir müssen aber schon mehr als 30 Minuten ein starkes Handballspiel zeigen. Vor allem in der Deckung müssen wir weniger Fehler machen, unnötige Zeitstrafen vermeiden und sauberer verteidigen“, sagt Engelke, der beim Tabellenfünften auch im Angriffsspiel Luft nach oben sieht.

Panitz weiß, warum es bei seinem Team läuft: „Unsere Stärke in dieser Saison ist die Ausgeglichenheit. Wir sind flexibler und breiter aufgestellt als in der vergangenen Spielzeit.“

mbo

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