Samstag Heimspiel

TuS Sulingen muss sich in allen Bereichen steigern

Auch Sulingens Torhüter Gerrit Uhlhorn muss sich im morgigen Heimspiel gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II steigern. - Foto: Flügge
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Auch Sulingens Torhüter Gerrit Uhlhorn muss sich im morgigen Heimspiel gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II steigern.

Sulingen - Die jüngsten drei Niederlagen beim TV Gut Heil Spaden (29:32), gegen Spitzenreiter VfL Fredenbeck III (21:34) und zuletzt im Verfolgerduell bei der SG Achim/Baden II (34:36) haben Spuren hinterlassen, die Landesliga-Handballer des TuS Sulingen wirken verunsichert. Samstag erwarten sie um 19 Uhr die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II und peilen in der 16. Meisterschaftsbegegnung den zwölften Sieg an. Verbessern muss sich der Tabellendritte besonders im Abwehrverhalten.

„Ich erwarte auch von unseren Torhütern Gerrit Uhlhorn und Daniel Kramer eine Steigerung“, sagt Sulingens Trainer Hartmut Engelke, der von ihnen ein besseres Zusammenspiel mit der Abwehr fordert. 

In der Defensive sieht er bei Stefan Borchert Fortschritte. Er machte zuletzt in Achim sowohl auf der Halbposition der 6:0-Formation als auch als Spitze der 5:1-Variante einen ordentlichen Job. Es ist durchaus möglich, dass sich Borchert um Schwanewedes torgefährlichen Rückraumakteur Niklas Mechau kümmert. „Ihn müssen wir in den Griff bekommen“, weiß Engelke.

Engelke über Gegner: „Das ist eine Wundertüte“

Personell haben die Gastgeber vermutlich bis auf Tammo Märtens (Begleitperson bei Ski-Freizeit) alle Mann an Bord. Patrick Kappermann und Daniel Kramer setzten wegen eines grippalen Infekts am Mittwoch bei der Übungseinheit aus. Sie sollen allerdings am Sonnabend dabei sein. Die Hinbegegnung gewannen die Sulestädter mit 32:30. Engelke weiß nicht, mit welchen Akteuren die „Schwäne“ in der Edenhalle auflaufen. „Das ist eine Wundertüte. Wir müssen abwarten, was auf uns zu kommt“, sagt der 47-Jährige. Er lässt noch offen, mit welcher Formation er decken lässt.

Auch mit der Angriffsleistung war der C-Lizenz-Inhaber zuletzt nicht zufrieden: „Wir müssen unsere Chancen besser abschließen.“ So hofft er, dass sich das Wurftraining auszahlt. Oberste Priorität hat zunächst einmal die Abwehrarbeit. Wenn die Sulinger unter 30 Gegentoren bleiben, dann steigen die Siegchancen erheblich. 

mbo

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