1:2 gegen Husum bei Steyerberger Turnier

FC Sulingen geht im Finale die Puste aus

Am Samstag Doppeltorschütze für den FC Sulingen: Stürmer Svend Kafemann. - Foto: Flügge

Steyerberg - Die Partie am Samstag beim 4:1 gegen Drakenburg hat wohl doch zu viel Kraft gekostet. Gestern jedenfalls wirkte Fußball-Bezirksligist FC Sulingen im Finale des Turniers in Steyerberg doch recht platt und unterlag dem Nienburger Kreisligisten SV Husum mit 1:2 (1:2).

FC Sulingen - TuS Drakenburg 4:1 (0:1): Im entscheidenden Gruppenspiel um den Einzug ins Finale fanden die Sulinger zunächst schwer ins Spiel. „Wir haben auf vielen Positionen etwas Neues ausprobiert“, sagte FC-Co-Trainer Markus Norrenbrock. Und nachdem Svend Kafemann und Marian Pingel zwei Möglichkeiten ausgelassen hatten, traf Jan Rieckhof für Drakenburg zum 1:0 (36.)

Nach der Pause wechselte Sulingen auf einigen Positionen durch, legte einen Zahn zu und glich bereits in der 50. Minute durch Svend Kafemann zum 1:1 aus. Nur zwei Minuten später schoss erneut Kafemann den Bezirksliga-Aufsteiger mit 2:1 in Führung, ehe Marian Pingel auf 3:1 stellte (55.). Innerhalb von nur fünf Minuten hatte der FC das Spiel gedreht und entschieden. „Die Tore waren richtig gut herausgespielt, das macht uns Mut. Bei Drakenburg war danach die Luft raus“, erklärte Norrenbrock. Den Schlusspunkt zum 4:1-Endstand setzte erneut Pingel in der 75. Minute.

Finale, FC Sulingen - SV Husum 1:2 (1:2): „Wir hatten aus dem Spiel am Samstag einige Verletzte zu beklagen, andere waren im Urlaub“, begründete Norrenbrock, warum seine Mannschaft nur mit 13 Spielern angereist war. Zudem habe der FC Sulingen am Tag zuvor doch einige Körner gelassen. Der Bezirksliga-Aufsteiger fing trotzdem gut an und ging in der 22. Minute durch Lars Mesloh in Führung, der einen feinen Querpass von Jonas Finke verwertete. Zuvor hatten Finke und Mesloh bereits jeweils die Führung auf dem Fuß gehabt. Doch die Freude hielt nicht lange an, denn Husum glich in der 27. Minute zum 1:1 aus und ging in der 36. Minute gar mit 2:1 in Führung. Weitere Tore fielen auf beiden Seiten nicht mehr.

flü

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