Südkreisderby als Härtetest

TuS Wagenfeld fühlt im Bezirkspokal TuS Lemförde auf den Zahn

Ist im Südkreisduell als Ideengeber gefordert: Wagenfelds 33-jähriger Routinier Gheorghe-Voicu Ponta. Foto: Borchardt
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Ist im Südkreisduell als Ideengeber gefordert: Wagenfelds 33-jähriger Routinier Gheorghe-Voicu Ponta.

Wagenfeld – Doublegewinner TuS Wagenfeld fühlt in der ersten Runde des Fußball-Bezirkspokals am Sonntag (Anstoß 15.00 Uhr) dem TuS Lemförde auf den Zahn. „Das ist ein Härtetest vor dem Punktspielstart. Ich sehe es als ein Bonusspiel“, unterstreicht Wagenfelds Trainer Oliver Marcordes.

Verzichten muss er auf Joshua Wiedermann (Bänderriss im Sprunggelenk – steigt nächste Woche wieder ins Training ein), Sebastian Andrei Sabou (Fußoperation), Alin-Nicolae Faur (Spanien-Urlaub) und Tjorven Schultes (Studium). Dennoch hat der Aufsteiger eine schlagkräftige Mannschaft beisammen. In der Offensive baut Marcordes auf das „eingespielte Dreieck“ mit Jannik Kläning, Roman Esanu und Gheorghe-Voicu Ponta. In der Vierer-Abwehrkette vertraut der 38-Jährige den Innenverteidigern Patrik Siebert und Lennart Kruse. Wer im Tor steht, lässt er noch offen. Eines verrät der B-Lizenz-Inhaber: „Es wird eine feste Nummer eins geben.“ Hier fällt die Entscheidung zwischen Thorben Klöcker und Mike Jahn.

Lemfördes Coach David Schiavone ist heiß auf das Südkreisduell: „Wir freuen uns auf das Spiel, zumal die Wagenfelder eine gute Truppe haben. Vor allem in der Offensive verfügen sie über Qualität. Dennoch möchte ich schon eine Runde weiterkommen.“ Bei den Gästen fehlt Torjäger Giovanni Esposito, der noch genauso im Urlaub weilt wie Neuzugang Halil Akbas. Im Sturm könnte Francesco Schiavone für Esposito zum Einsatz kommen. Der 17-Jährige hat bereits in dem einen oder anderen Test auf sich aufmerksam gemacht. Sein Vater hält zunächst einmal am bewährten 4-5-1-System fest. Der 39-Jährige fordert allerdings: „Wir müssen in der Defensive zulegen.“ So kassierten die Lemförder in den Tests zu viele Gegentore. Mit Dino Maieli, der aus dem Urlaub zurück ist, steht ein gestandener Innenverteidiger wieder zur Verfügung.

„Wir wollen sehen, wo wir stehen. Das ist eine Standortbestimmung“, unterstreicht David Schiavone. Nächste Woche lässt er nur noch fleißig trainieren.

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