Landesliga-A-Junioren 1:3 gegen Schlusslicht Tündern / Auch Diepholz verliert

Sudweyher Bauchlandung

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Sudweyhes Dominik Mahn traf zwar einmal, aber am Ende war das gegen Tündern beim 1:3 viel zu wenig. ·

Diepholz - Rabenschwarzer Spieltag für die hiesigen A-Jugend-Teams in der Fußball-Landesliga: Die JSG Sudweyhe-Lahausen scheiterte trotz Heimvorteils mit 1:3 (1:3) am Tabellenletzten HSC BW Tündern und der JFV Diepholz zog beim Achten TuS Garbsen mit 0:4 (0:2) den Kürzeren.

TuS Garbsen - JFV Diepholz 4:0 (2:0): „Das Ergebnis täuscht etwas über den wahren Spielverlauf hinweg. Leider haben wir im Gegensatz zu Garbsen unsere Chancen nicht genutzt“, seufzte JFV-Coach Heiner Bünte nach der Partie. Möglichkeiten besaßen die Gäste in der Tat zuhauf. Doch erst verzog Lauritz Müller knapp (15.), dann lupfte Hendrik Rahe den Ball über das Tor (40.) und praktisch mit dem Halbzeitpfiff verpasste Ricardo Tenti hauchzart. Garbsen hingegen hatte nur zwei Chancen – verwertete diese jedoch eiskalt.

Spiel bestimmt, aber

nicht getroffen

Erst traf Felix Avila (17.) und anschließend war Marc Bodenburg erfolgreich (42.). Ähnlich bitter ging es aus Diepholzer Sicht auch weiter. Die Gäste bestimmten das Geschehen, erspielten sich in Gestalt von Rahe (58.) und Tenti (63) die nächsten Hochkaräter, doch die Tore schoss Garbsen. Ein Eigentor von Marc Babilon (51.) sowie der Treffer von Björn Pommer (81.) sorgten für einen zu hoch ausgefallen TuS-Triumph.

JSG Sudweyhe/L. - HSC BW Tündern 1:3 (1:3):Keine Frage: Die Pleite gegen das Schlusslicht hatte JSG-Coach Lutz Schröder mächtig aufs Gemüt geschlagen. „Das war ein Spiel zum Vergessen. Gerade unser Abwehrverhalten war stümperhaft und einer Landesliga-Mannschaft nicht würdig“, maulte Sudweyhes Trainer. Doch nicht nur die Defensivleistung erwies sich als verbesserungsfähig. Auch in der Offensive fiel der JSG gegen die tiefstehenden Gäste herzlich wenig ein. Tündern hingegen konterte gefährlich und versetzte den Hausherren in Gestalt ihrer einzigen Spitze Aydin per Doppelschlag (36./38.) zwei heftige Wirkungstreffer. Zwar brachte Dominik Mahn Sudweyhe postwendend wieder heran (42.), doch noch vor dem Seitenwechsel stellte erneut Aydin den alten Abstand wieder her (45.).

Obwohl das Kreisteam sein System umstellte und es fortan mit zwei echten Stoßstürmer probierte, blieb es schlussendlich beim 1:3. Tündern machte geschickt die Schotten dicht und feierte so einen eminent wertvollen „Dreier“ im Abstiegskampf. Laut Schröder eine Niederlage, so unnötig wie ein Kropf: „Das war von uns eins der schwächsten Spiele in der Saison. Ab der 60. Minute haben die Jungs nicht mehr an sich geglaubt und kollektiv kapituliert.“ · drö

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