Doppelpacks von Zwiebler, Lüdeke und Hellmers

TuS Sudweyhe nur kurz nicht im Bilde

Sudweyhes Sturmtank Marvin Zwiebler (am Ball) brachte den TuS mit 1:0 in Führung und traf zum 3:0.
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Sudweyhes Sturmtank Marvin Zwiebler (am Ball) brachte den TuS mit 1:0 in Führung und traf zum 3:0.

Stuhr – Der TuS Sudweyhe bestätigte gestern seine gute Frühform in der Fußball-Bezirksliga. Nach dem Auftaktsieg gegen Seckenhausen setzte sich der TuS gestern nach verspätetem Beginn (siehe Extra-Text) mit 5:2 (2:0) beim TV Stuhr durch, der seinerseits zuvor in Heiligenfelde verloren hatte.

„Mit 80 Minuten unseres Spiels bin ich sehr zufriededen. Bei den Gegentoren haben wir uns hinten nicht gut angestellt. Das war auf dem glitschigen Platz bei dem Wolkenbruch aber auch nicht ganz einfach“, sagte Sudweyhes Coach Benjamin Jacobeit. Sein Stuhrer Kollege Stephan Stindt meinte: „Sudweyhe hat in der Offensive etwas mehr Qualität als wir. Aber wir hätten auch 2:0 führen können. Mal sehen, wie das Ding dann gelaufen wäre.“

Die Sudweyher waren auf dem Stuhrer Kunstrasenplatz das bessere Team und gewannen die Mehrzahl der Zweikämpfe. Dennoch war Jacobeit zur Pause mit seinem Team nicht ganz zufrieden: „Da waren noch zu viele Fehlpässe im Offensivspiel drin.“

Twistringer David Küpker muss als Schiri einspringen

Erst mit 30-minütiger Verspätung ging es gestern in Stuhr los. Grund: Schiri Dennis Hanke (TSV Bramstedt) hatte sich beim Warmmachen an der Wade verletzt. In Absprache mit Schiri-Ansetzer Bernd Brüggemann und mit der Zustimmung der Trainer Stephan Stindt (Stuhr) und Benjamin Jacobeit (Sudweyhe) durfte der eigentlich als Assistent vorgesehene David Küpker (SC Twistringen/peift selbst in der 1. Kreisklasse) die Partie leiten. Als neuer „Assi“ stellte sich Tom Ehlers zur Verfügung, der kurz zuvor als Spieler für Gessel-Leerßen II bei der Stuhrer Reserve im Einsatz gewesen war. töb

Dabei hätte Stuhr in der 16. Minute in Führung gehen müssen: Nach einem Foul von Maximilian Degenhardt an Tom Cedrik Gronewold gab es Elfmeter. Stuhrs Kapitän Daniel Horeis trat an, doch TuS-Keeper Jannik Theiß (musste später verletzt raus) hielt die Kugel sogar fest – die Höchststrafe für einen Elfmeterschützen. Zuvor hatte Gronewold fast das 1:0 erzielt, doch Theiß parierte.

Sudweyhe machte es danach auf der anderen Seite besser. In der 25. Minute schlug Maximilian Wirth von halblinks eine Flanke mit dem Außenrist an den langen Pfosten, wo Marvin Zwiebler stand und per Kopfball zum 1:0 traf. Eine Minute vor dem Wechsel legte Hannes Lüdeke mit seinem Flachschuss aus 14 Metern zum 2:0 nach.

In der 55. Minute gelang Zwiebler mit seinem zweiten Treffer (nach einem langen Ball) das vorentscheidende 3:0. Danach jedoch leisteten sich die Gäste einige Blackouts in der Deckung, die Jonah Hellmers zweimal nutzte. Zunächst verkürzte der TV-Angreifer in der 70. Minute auf 1:3, ehe er nur drei Minuten danach einen Patzer von TuS-Verteidiger Maximilian Degenhardt zum 2:3 nutzte. „Zum Glück haben wir sofort reagiert“, freute sich Jacobeit über das 4:2 (74.) durch Hannes Lüdeke (nach Wirth-Ablage). Vorbereiter Wirth sorgte dann in der 88. Minute mit einem Freistoß an der Eckfahne für den Endstand zum 5:2.

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