Philipp Fahrenholz im Vorderfeld, aber Youngster Lennart Nasko muss aufgeben

Stuhrer Tri-Wölfe landen auf Platz 14

Stuhr - ,,Die Junges werden das schon machen“, war sich Jan Neubauer vor dem Start des Wettbewerbes der Regionalliga Nord noch sicher. Während er sowie Kapitän Christian Walz voll in die Organisation eingespannt waren, sollte das Team mit Lennart Nasko, Philipp Fahrenholz, Mario Lawendel, Kay Schwarzer und Oliver Sebrantke alles daran setzen, um beim Heimrennen eine gute Vorstellung zu geben.

Doch Regionalligarennen haben ihre eigenen Gesetze. „Der Schwimmstart war einfach brutal“, erklärte Lawendel anschließend. „Es wurde getreten, festgehalten und unter Wasser gedrückt.“ Besonders hart traf es ausgerechnet Youngster Lennart Nasko. Der 18-Jährige verlor im Getümmel auch noch die Schwimmbrille und musste aufgeben. Dafür bot Philipp Fahrenholz eine glänzende Vorstellung. Obwohl der Stuhrer nach dem Radabstieg stürzte, gelang ihm im hochklassig besetzten Feld in 1:59:52 Stunden die erste Top-Ten-Platzierung. Es folgten Mario Lawendel (47. in 2:09:06), Kay Schwarzer (69. in 2:13:18) und Oliver Sebrantke (74. in 2:16:41). Am Ende landeten die Stuhrer Tri-Wölfe auf Rang 14. Hannover 96 II verteidigte mit einem knappen Tagessieg die Tabellenspitze. Bei den Damen landeten die Triabolos Hamburg vorn. · el

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