Walz: „Es hat Spaß gemacht“ / Nasko wird stärker eingebunden

Stuhrer Tri-Wölfe beenden die Saison auf Platz zehn

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Regionalliga-Aufsteiger Schwarme schaffte mit folgenden Aktiven den zehnten Platz (v.l.): Lennart Nasko, Philipp Fahrenholz, Oliver Sebrantke, Christian Walz, Jan-Simon Neubauer, Mario Lawendel und Kay Schwarzer.

Stuhr - Auch beim letzten Wettkampf der Regionalliga Nord boten die Tri-Wölfe vom LC Hansa Stuhr eine überzeugende Leistung. Beim Bären-Triathlon in Bad Zwischenahn gelang Platz sieben. Damit endete das Liga-Debüt der Stuhrer mit dem zehnten Tabellenplatz und das war nicht nur für Mannschaftsführer Christian Walz ein unerwartet gutes Resultat: „Wir liegen weit über den vor der Saison formulierten Erwartungen.“

Die erste Saison in der Regionalliga war für die „Alpha-Wölfe“ eindeutig ein Lehrjahr, trotz teilweise jahrelanger Triathlonerfahrung der einzelnen Athleten. „Alle haben dazu gelernt, von heftigen Tumulten beim Schwimmen über katastrophale Wechsel bis hin zum abschließenden besonderen Radfahren in Bad Zwischenahn war alles dabei“, erklärt Christian Walz.

Die Tri-Wölfe waren mit einigen Erwartungen beim Bären-Triathlon angetreten. Die Strecken 750 Meter Schwimmen, 27 km Radfahren und 5,4 km Laufen schien den radstarken Stuhrern entgegen zu kommen. Doch es kam anders. Fast zeitgleich wechselten Philipp Fahrenholz, Jan Neubauer, Kay Schwarzer und Mario Lawendel nach dem Schwimmen aufs Rad. „Als Philipp sich nach rund sieben Kilometern umdrehte, sah er etwa 20 Fahrer an seinen Hinterrad“ schildert Walz den Rennverlauf, der für Fahrenholz mit einer Premiere endete: Der Stuhrer ging als Gesamterster auf die Laufstrecke. Am Ende belegte er einen starken neunten Platz (1:10:50) gefolgt von Neubauer (1:12:51), Schwarzer (1:13:47), Lawendel (1:15:32) und Walz (1:15:58).

Den Gesamtsieg und damit den Aufstieg in die zweite Bundesliga sicherte sich das auch in Bad Zwischenahn siegreiche Team von Hannover 96 II. Die Stuhrer erkämpften sich auf Anhieb Platz zehn unter den 20 Teams. „Auch wenn jetzt die Luft etwas raus ist: Es hat Spaß gemacht“, erklärt Walz.

Damit sieht der Stuhrer auch der nächsten Saison optimistisch entgegen: „Wir sind im nächsten Jahr wieder motiviert am Start und freuen uns auf eine noch bessere zweite Regionalliga-Saison.“ Ob und welche personelle Veränderungen es bis dahin geben wird, ist noch nicht geklärt. Fest eingeplant ist allerdings Lennart Nasko, der im Oktober mit einer Ausbildung bei der Bremer Polizei beginnt und damit die Möglichkeit hat, regelmäßiger zu trainieren. · el

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