Stuhrer gewinnt heiklen Helgoland-Marathon

Oliver Sebrantke siegt auf hoher See

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Rückkehr aus dem „Oberland“: Oliver Sebrantke feierte mit viereinhalb Minuten Vorsprung den Helgoland-Marathon.

Stuhr - Oliver Sebrantke hat den 18. Helgoland-Marathon gewonnen. Und nicht nur das: In 2:45:12 Stunden stellte der Topläufer vom LC Hansa Stuhr einen neuen Streckenrekord auf.

Seit 2006 wird der Helgoland-Marathon auf einem fünfmal zu absolvierenden Rundkurs ausgetragen. „Die Strecke ist sehr anspruchsvoll“, erfuhr Sebrankte. Auf jeder Runde waren 75 Höhenmeter zu bewältigen. Der längste und steilste Anstieg mit 35 Höhenmetern verteilt auf 200 Metern erwies sich dabei als Zuschauermagnet. Kaum ein Läufer mit Ausnahme von Sebrankte konnte dieses Teilstück am Ende noch laufend bewältigen. Im „Oberland“, auf dem Weg zur „langen Anna“, dem Wahrzeichen der Insel, blies den Läufern ein böiger Wind entgegen. Sebrantke: „Man konnte sich an manchen Stellen gegenlehnen, ohne umzufallen. Das machte mich fertig.“ Schließlich stürzte der Stuhrer bei Regen auch noch auf einer rutschigen steilen Bergabpassage.

155 Läuferinnen und Läufer erreichten das Ziel, Sebrantke gewann überlegen mit rund viereinhalb Minuten Vorsprung. Auch wenn der Helgoland-Marathon ein sehr harter Lauf und mit einem „normalen“ Marathon nicht zu vergleichen ist, ist sich der Stuhrer sicher: „Bei besseren Bedingungen ist für mich auch noch eine bessere Zeit möglich.“

el

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