Handball-Landesligist besiegt TV Gut Spaden 35:31

Bei HSG Stuhr läuft´s immer besser

Rückraumakteur Florian Peters erzielte gestern im Heimspiel des Handball-Landesligisten HSG Stuhr gegen Spaden die Tore zum 2:1, 7:5 und 33:30. Stuhr gewann die Partie mit 35:31. - Foto: Westermann
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Rückraumakteur Florian Peters erzielte gestern im Heimspiel des Handball-Landesligisten HSG Stuhr gegen Spaden die Tore zum 2:1, 7:5 und 33:30. Stuhr gewann die Partie mit 35:31.

Stuhr - 66 Tore in 60 Minuten: 80 Zuschauer in der Brinkumer KGS-Halle kamen gestern auf ihre Kosten, sahen in der Handball-Landesliga einen 35:31 (17:14)-Erfolg der HSG Stuhr über den TV Gut Heil Spaden. Die Gastgeber belegen jetzt mit 6:2 Punkten den vierten Platz. Stuhrs Trainer Sven Engelmann freute sich über den dritten Sieg im vierten Spiel: „Wir verbessern uns immer weiter. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung.“

Da Stammtorhüter Aschkan Sadeghi nach einem operativen Eingriff am Gesäß noch weiter ausfällt, sprang Routinier Christian Kelle erneut in die Bresche, verletzte sich aber in der Schlussphase. Im Tor begann zunächst Stefan Germanus.

Mit einem Doppelpack brachte Tim Seltmann (8/1) die Gastgeber beim 4:2 (6.) erstmals mit zwei Treffern in Front. An dieser Zwei-Tore-Führung änderte sich bis zum 8:6 (12.) durch Seltmann nichts.

„Wir haben vorn leichtfertig einige Bälle weggeworfen“, monierte Engelmann. Die Gäste drehten den Spieß mit drei „Buden“ in Folge zum 9:8 (17.) um. Anschließend drückten die Stuhrer auf die Tube, kamen über die zweite Welle zu einfachen Toren. Tim Kieselhorst (4) brachte die Heimmannschaft mit einem Doppelpack zum 11:9 (22.) zurück auf die Siegerstraße. Der wurfstarke halblinke Rückraumakteur erhöhte auf 15:11 (26.).

Nach dem Wechsel nahm Oliver Link Spadens Shooter Thieß Johannßen, der ein Dutzend Tore erzielte, in Manndeckung. „Mit seinen Schlagwürfen haben wir ihn nicht in den Griff bekommen“, sagte Engelmann.

In der zweiten Halbzeit spielte Seltmann Robert Gums am rechten Flügel einige Male frei. Gums machte daraus die Tore zum 21:17 (37.), 23:20 (42.) und 24:20 (43.). Die Spadener blieben dennoch auf Tuchfühlung: Rückraumakteur Thorben Klostermann (7) verkürzte auf 25:27 (48.).

Die Heimmannschaft setzte nach und sorgte für eine Vorentscheidung: Meik Schäfer (2) und Christoph Schneider per Siebenmeter bauten den Vorsprung auf 30:25 (51.) aus. Der Tabellenzwölfte gab sich allerdings nicht geschlagen, Björn Gercken gelang das 30:32 (57.). Florian Peters und Meik Schäfer machten schließlich mit den Toren zum 34:30 (59.) den Sack zu. „Die kämpferische Einstellung hat mir gut gefallen“, lobte Engelmann. mbo

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