Stindt warnt

TV Stuhr will gegen Bavenstedt „Nadelstiche setzen“ 

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Auf Riccardo Azzarello und den TV Stuhr kommt mit dem Tabellenzweiten SV Bavenstedt ein harter Brocken zu.

Stuhr - Endlich mal kein spätes Gegentor kassiert – und schon hatte Landesligist TV Stuhr beim TSV Pattensen einen verdienten Punkt eingefahren. „Wir müssen einfach früh mehr als ein Tor schießen, dann können wir uns auch einen späten Gegentreffer erlauben“, scherzt Stuhrs Trainer Stephan Stindt, um dann wieder ernst zu werden: „Wir hätten letzte Woche auch durchaus drei Punkte holen können.“ Trotzdem sei es „schön, dieses Erfolgserlebnis zu haben. Mit den kleinen Schritten sind wir zufrieden.“ Der nächste Schritt soll Samstag (14 Uhr) beim SV Bavenstedt folgen.

Doch die Aufgabe wird gegen den Tabellenzweiten ungleich schwieriger für den Aufsteiger. Obwohl Bavenstedt sein letztes Spiel gegen den SV Ramlingen-Ehlershausen verlor, sieht Stindt keinen Grund für ein Leistungsloch beim kommenden Gegner: „Ramlingen ist sehr stark, sie haben eine Bombentruppe. Gegen die kann jeder verlieren.“ 

Vielmehr erwartet der 42-Jährige mit Bavenstedt eine Mannschaft, die „wenig Schwächen“ hat: „Sie ist individuell überall super besetzt.“ Stindt hofft, „dass sie keinen so guten Tag haben“. Denn: „Wir sind krasser Außenseiter. Alles, was wir mitnehmen könnten, wäre ein Riesenerfolg.“ Trotzdem freue er sich auf das Spiel und schickt dann doch eine kleine Kampfansage hinterher: „Wir fahren nicht dort hin und schenken die Punkte weg.“

Der Coach hat einen Plan für das Spiel parat: „Wir werden nicht auf Teufel komm raus nach vorne spielen, sondern wollen vor allen Dingen gut stehen. Wenn wir kein Tor kassieren, haben wir schon mal einen Punkt sicher.“ Vorne wolle der TVS „Nadelstiche setzen“.

Fehlen werden den Stuhrern bei diesem Vorhaben morgen Timo Wetjen, Danny Pankratz, Lennart Bischoff (alle privat verhindert), Marvin Arnhold, Daniel Bischoff (beide Urlaub) und Tim Langreder (Knieprobleme).  

fs

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