Pissor, Wind und Bremermann kehren nach einem Jahr zum Bezirksligisten zurück

Ein Steimbker Trio verlässt TuS Sulingen

Abschied nach einer Serie: Dennis Pissor verlässt den TuS Sulingen und kehrt nach Steimbke zurück. Foto: Borchardt

Sulingen – Bereits nach einer Spielzeit verlassen Dennis Pissor, Marcel Wind und Sönke Bremermann den Fußball-Landesligisten TuS Sulingen und kehren zum Bezirksligisten SV „Brigitta-Elwerath“ Steimbke zurück. „Es ist schade, aber wir müssen es akzeptieren. Sie haben mit offenen Karten gespielt. Wir hätten alle drei Spieler gern behalten“, unterstreicht Sulingens Co-Trainer Thorolf Meyer, der in der kommenden Serie ein Trainer-Tandem mit Manuel Meyer bildet.

Offensivmann Pissor legte einen „Bombenstart“ hin, musste später wegen muskulärer Beschwerden und einer Rückenoperation passen. Der 27-Jährige bringt es genauso wie Stürmer Chris Brüggemann bislang auf sieben Tore. Bremermann hat als Sechser oder Innenverteidiger alle 19 Spiele für den Tabellensechsten absolviert, der 26-Jährige hatte sich einen Stammplatz erkämpft. Flügelstürmer Wind kam dagegen nur in acht Landesliga-Begegnungen zum Einsatz.

Die Steimbker, die in der Saison 2020/21 von den „Frischlingen“ Patrick Fornacon (aktuell Co-Trainer) und Thilo Twachtmann (Co beim Ligakonkurrenten TuS Drakenburg) trainiert werden (sie lösen Urgestein Volker Datan ab), haben gleich sieben Ehemalige zurückgeholt. Dazu zählt auch Jannik Günter von den Regionalliga-A-Junioren des JFV Rehden. Aufgrund von zwei Knieoperationen kam der Defensivmann kaum zum Einsatz. Bremermann verfolgt mit den Steimbkern nur ein Ziel: „Ganz klar: Ich komme zurück, um aufzusteigen.“

Auch Konstantin Meyer (zum Stadtrivalen FC Sulingen) und der Japaner Taiki Hirooka (ihn zieht’s wahrscheinlich nach Düsseldorf zurück) kehren dem TuS Sulingen den Rücken. Aus der eigenen U 23 werden Innenverteidiger Felix Klare, Linksfuß Maurice Krüger und der offensive Mittelfeldspieler Julian Miklis befördert. 16 Zusagen haben die Verantwortlichen aus den eigenen Reihen fest in der Tasche. „Toto“ und „Manu“ Meyer stehen zwar noch mit möglichen Neuzugängen in Kontakt, aber wegen der Corona-Pandemie gestaltet sich im Fußball zurzeit alles recht schwierig.  mbo

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