Vielseitigkeits-Star Bettina Hoy genoss ihren Auftritt in Ströhen / Auch Andreas Dibowski will wiederkommen

„Spannend, neben wilden Tieren zu reiten“

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Gestern ging das zweitägige Vielseitigkeitsturnier im Naturtierpark Ströhen zu Ende. 150 Reiter aus zehn Nationen waren dabei am Start.

Ströhen - Von Anke Friedmann · Die Entscheidungen fielen Schlag auf Schlag beim internationalen Vielseitigkeitsturnier in Ströhen. Landesmeister im Pferdesportverband Hannover wurde Christopher Forsberg (RV Vögelsen-Mechtersen) auf Lejre le Fay.

Der 19-Jährige sicherte sich in der schwersten Prüfung auf dem Gelände des Tierparks Ströhen, dem CCI*, Platz zwei mit insgesamt 49,2 Strafpunkten. Hier siegte Johann Wetjen (RRV Rastede) auf Wild West Charly mit 45,2 Punkten.

Das Turnier in Ströhen in Bildern

150 Reiter aus zehn Nationen in Ströhen am Start

Gestern ging im Naturtierpark Ströhen das Vielseitigkeitsturnier des Reit- und Fahrvereins Ströhen zu Ende. An zwei Tagen waren rund 150 Reiter aus zehn Nationen am Start, darunter Olympiasieger und Weltmeister. Mehr als 100 Helfer sorgten zudem für einen reibungslosen Ablauf des Turniers. © Mediengruppe Kreiszeitung / Reinhold Dufner
Gestern ging im Naturtierpark Ströhen das Vielseitigkeitsturnier des Reit- und Fahrvereins Ströhen zu Ende. An zwei Tagen waren rund 150 Reiter aus zehn Nationen am Start, darunter Olympiasieger und Weltmeister. Mehr als 100 Helfer sorgten zudem für einen reibungslosen Ablauf des Turniers. © Mediengruppe Kreiszeitung / Reinhold Dufner
Gestern ging im Naturtierpark Ströhen das Vielseitigkeitsturnier des Reit- und Fahrvereins Ströhen zu Ende. An zwei Tagen waren rund 150 Reiter aus zehn Nationen am Start, darunter Olympiasieger und Weltmeister. Mehr als 100 Helfer sorgten zudem für einen reibungslosen Ablauf des Turniers. © Mediengruppe Kreiszeitung / Reinhold Dufner
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Gestern ging im Naturtierpark Ströhen das Vielseitigkeitsturnier des Reit- und Fahrvereins Ströhen zu Ende. An zwei Tagen waren rund 150 Reiter aus zehn Nationen am Start, darunter Olympiasieger und Weltmeister. Mehr als 100 Helfer sorgten zudem für einen reibungslosen Ablauf des Turniers. © Mediengruppe Kreiszeitung / Reinhold Dufner
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Die angereisten Stars der Vielseitigkeitsszene machten beim RFV Ströhen ganz neue Erfahrungen. Klar, Bettina Hoy und Andreas Dibowski sind erfahrene Reiter. Doch Ströhen hat eben auch in der Vielseitigkeit mehr zu bieten. Bettina Hoy (ZEFV Altenrheine) brachte es auf dem Punkt: „Es ist unheimlich spannend, neben wilden Tieren zu reiten.“ Ihr brauner Wallach Designer nahm die besondere Athmosphäre gelassen. Hoy konnte Platz zwei mit 44,20 Strafpunkten in der ersten Abteilung der CIC*-Prüfung auch im Abschlussspringen mit einer fehlerfreien Runde halten. Hier siegte Benjamin Winter (RZFV Lützow-Selm-Borken) auf Revenue ebenfalls nach einer fehlerfreien Runde im Springen mit insgesamt 43,8 Strafpunkten. „Wenn ich in Deutschland bleibe, komme ich wieder“, kommentierte Hoy, die 2010 in Ströhen ihre Tierpark-Premiere feierte. Allerdings suche Ehemann Andrew Hoy gerade ein passendes Domizil in Großbritannien für Familie und Pferde, räumte die 47-jährige Ex-Europameisterin und Mannschafts-Weltmeisterin ein.

„Ich glaube, ich war zehn Jahre lang nicht hier,“ rechnete Mannschafts-Olympiasieger Andreas Dibowski (PZRV Luhmühlen) nach. „Der Veranstalter hat sich unheimlich Mühe gegeben“, lobte „Dibo“, „ich komme wieder.“

Dabei hatte der 44-Jährige Pferdewirtschaftmeister Pech im Springen. Am Aussprung der dreifachen Kombination streifte sein Rappe Avedon ganz leicht die oberste Stange. Die ging zu Boden. Vier Strafpunkte im Parcours kosteten Dibowski den Sieg und warfen ihn mit 44,8 Strafpunkten auf Platz vier der zweiten Abteilung des CIC* zurück. „Ein ärgerlicher Fehler, aber mein Pferd ist gut gesprungen. Das war Pech“, kommentierte der Reiter. Hier siegte Bundeswehrsportschülerin Julia Krajewski auf Kaiserstern (41,4) vor Ingrid Klimke (RFV St. Georg Münster) auf Tabasco (42,10).

Die einzige Teilnehmerin aus dem Kreis Diepholz, Lena Brümmer (RV Bockhop) belegte auf Dustin Platz 24. 57,7 Strafpunkte hatte die Juniorin in Dressur, Gelände und Springen bei ihrem zweiten Auftritt in einer CIC*-Prüfung gesammelt.

Der Kreisreiterverband Harburg sicherte sich erneut den Sieg im Niedersächsischen Standartenwettkampf vor den Teams aus Hannover/Hildesheim und Lüneburg/Uelzen. Seriensieger Oldenburger Münsterland sicherte sich erneut den Sieg im Wettkampf um den Niedersächsischen Ponywimpel.

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