Gewitter und Regen sorgen für Spielausfälle

Siegmann bläst Turnier endgültig ab

Mörsens Vorsitzender Andreas Siegmann blies das Turnier gestern endgültig ab. - Foto: flü
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Mörsens Vorsitzender Andreas Siegmann blies das Turnier Donnerstag endgültig ab.

Mörsen - Das Fußball-Turnier des SV Mörsen-Scharrendorf um den „Stelter-Cup“ mit sechs Mannschaften in zwei Gruppen stand unter keinem guten Stern. Der erste Spieltag fiel am Mittwoch, 12. Juli, aufgrund der starken Regenfälle ins Wasser. Beim dritten Spieltag am Mittwochabend spielte der Wettergott wieder nicht mit.

Wegen Gewitters wurde die Begegnung des SC Twistringen gegen den TuS Sulingen II nach 50 Minuten beim Stand von 3:1 für die Sulestädter abgebrochen. Die zweite Partie zwischen dem TuS Lutten und dem SV Mörsen-Scharrendorf ging nicht mehr über die Bühne.

Donnerstag zog Andreas Siegmann, Vorsitzender des SV Mörsen-Scharrendorf, die Notbremse: „Wir können das Turnier schweren Herzens nicht zu Ende spielen. Es ist nicht machbar, zumal die Vereine auch andere Verpflichtungen haben. Es hat keinen Wert mehr, gegen Blitz, Donner und Regen können wir nichts machen.“

Der SC Twistringen muss bereits am Freitag, 28. Juli, in der ersten Runde des Bezirkspokals ran, empfängt um 19 Uhr Aufsteiger FC Sulingen. „Auch darauf müssen wir Rücksicht nehmen“, erläutert Siegmann.

In einer ausgeglichenen ersten Hälfte (Spielzeit zweimal 35 Minuten) ging der SC Twistringen am Mittwoch durch einen Treffer von Andre Marischen (Vorlage kam von Christoph Hainke) mit 1:0 in Führung (26.). Den Ausgleich erzielte der Sulinger Danny Stöver mit einem Lupfer nach einer Flanke von Maurice Krüger (30.).

Mehrere Wechsel zur Pause

Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahmen die Twistringer mehrere Auswechslungen vor. „Bei den Gegentoren waren wir unsortiert“, monierte Co-Trainer Michael Schultalbers. Die Sulestädter erhöhten das Tempo und kamen zu zwei Toren. Zunächst verwandelte Hendrik Fischer einen Elfmeter (Foul an Marius Niemeier) zum 2:1 (43.). Nach einer Fischer-Flanke erhöhte Krüger auf 3:1 (46.). „Wir haben in der zweiten Halbzeit viel besser gespielt“, urteilte Sulingens Coach Sascha Jäger. Anschließend wurde es am Himmel immer dunkler, und es blitzte. Der Abbruch war für Jäger die richtige Entscheidung: „Es hatte keinen Sinn mehr gemacht.“

mbo

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