Turnier des RFC Niedersachsen-Eiche in Kleinenborstel

Mit dem Sieg von Lokalmatadorin Mareike Stelter fing alles so gut an

Freuen sich über ihre guten Platzierungen: Die Pferdesportler vom gastgebenden RFC Niedersachsen-Eiche haben im Mannschaftsspringen Platz zwei und vier erreicht.

Martfeld-Kleinenb. - Mit einem Heimsieg für Mareike Stelter in der ersten Prüfung des Tages hatte das Turnier des RFC Niedersachsen-Eiche in Kleinenborstel für den Gastgeber gut angefangen. Dann zeigte sich jedoch das Wetter so ungnädig, dass der erste Turniertag abgebrochen werden musste. Am Sonntag strahlten dann aber vor allem die Mannschaftsreiter wieder mit der Sonne um die Wette.

Am Samstag habe man wirklich einen sehr unschönen Turnierstart erwischt, berichtet Vereinssprecherin Anika Hammer-Jacob. Wegen eines starken Gewitters habe das Turnier nach den ersten Prüfungen aus Sicherheitsgründen für den Tag abgebrochen werden müssen. „Dafür konnten wir dann am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein mit guter Laune in einen schönen zweiten Turniertag starten.“

„Am Sonntag war uns der Wettergott wirklich wieder gut gesonnen“, merkt auch die Vereinsvorsitzende Sylvia Bobrink an. Zwar seien die Starterfelder noch reduziert gewesen. „Wer da war, war aber überrascht, wie schnell der Boden abgetrocknet war und wie gut er sich schon wieder reiten ließ.“

Die höchste Springprüfung des Turniers, ein L-Stilspringen, gewann dann Anna Dierks vom RFV Nordwohlde auf Quinsam. Rang zwei sicherte sich Franziska Raupach vom RFV Landesbergen auf Cheenookaa. Sina Voß von der RG Bücken-Wietzen holte auf Cool Down Platz drei. Im Hauptereignis auf dem Dressurplatz, einer L-Dressur auf Kandare geritten, siegte Kira Holst vom RC General Rosenberg auf Valentina B. Franziska Richter vom RV Heiligenfelde auf Dan Disney freute sich über Platz zwei. Dritte wurde Lara Brüns vom RFV Wechold-Martfeld auf Lege artis.

Hervorzuheben ist aus Sicht der Vereinsvorsitzenden das Mannschaftsspringen. Hier konnte der RFC Niedersachsen-Eiche Platz zwei und vier erreichen. „Einige der Mannschaftsreiter haben sich überwunden erstmals eine A*-Prüfung zu reiten und waren nach der Platzierung ganz glücklich.“ Auch Mareike Stelter habe sehr gut geritten. „Sie hat aus acht Starts sieben Platzierungen gemacht.“

Den Hut zieht Sylvia Bobrink vor ihrem Turnierteam. „Die Helfer waren komplett durchnässt am Samstag und haben trotzdem alle zur Stange gehalten, um die Plätze wieder herzurichten.“ Natürlich wünsche sich niemand so eine Absage. „Die Einnahmen fehlen und die Ausgaben sind da.“ Viele Helfer hätten sich extra für das Turnier Urlaub genommen. „Wir machen seit vielen Jahren ein Turnier und es ist immer gut gegangen. Irgendwann trifft es jeden“, stellt Sylvia Bobrink pragmatisch fest.

Aber noch etwas ist der Vereinsvorsitzenden jedoch aufgefallen. Die Unbilden des Wetters hätten die Vereinsmitglieder immer noch ein Stück enger zusammenrücken lassen. - sor

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