45-jähriger Ex-Profi trainiert künftig den Fußball-Bezirksligisten

Sergiy Dikhtyar sagt „Ja“ zu Wagenfeld

Schon bald an der Seitenlinie des TuS Wagenfeld: Sergiy Dikhtyar, hier noch als Coach der B-Junioren des JFV Rehden, übernimmt den Fußball-Bezirksligisten.
+
Schon bald an der Seitenlinie des TuS Wagenfeld: Sergiy Dikhtyar, hier noch als Coach der B-Junioren des JFV Rehden, übernimmt den Fußball-Bezirksligisten.

Wagenfeld – Spektakulärer Coup des Fußball-Bezirksligisten TuS Wagenfeld: Auf den renommierten Trainer Jörg Rodewald (57), der aus beruflichen Gründen sein Engagement beim Südkreisclub am 31. Juli beenden wird, folgt in Person von Sergiy Dikhtyar ein Ex-Profi des FC Schalke 04.

Auch im Diepholzer Kreis hinterließ der inzwischen 45-Jährige schon seine Spuren, da er länger für den BSV Rehden kickte, mit den Schwarz-Weißen 2012 in die Regionalliga aufstieg und dort zuletzt die B-Junioren des JFV erfolgreich trainierte.

Entsprechend zufrieden wirkt TuS-Teammanager Mark Wiedemann über die Neubesetzung der Trainerposition: „Wir wollten ja unbedingt einen ähnlich erfahrenen Coach wie Jörg verpflichten. Deshalb glauben wir, dass Sergiy die richtige Wahl für uns ist. Er hat vor allem als Spieler schon so viel erlebt. Davon wollen wir als Verein profitieren.“

Ich möchte lieber mit Erwachsenen arbeiten.

Wagenfelds neuer Trainer Sergiy Dikhtyar

Wobei Dikhtyar als Trainer bislang eher über Erfahrung im Nachwuchsbereich verfügt. „Das stimmt“, räumt der 45-Jährige ein: „Bei den Herren war ich bislang nur Spielertrainer in Barver. In Rehden habe ich mich ja um die B-Jugend gekümmert und dort einfach gemerkt, dass ich als Coach lieber mit Erwachsenen arbeiten möchte. Da kann ich meine Vorstellungen besser verwirklichen.“

Und dass die Ideen von Dikhtyar in Wagenfeld Früchte tragen werden, davon ist Wiedemann felsenfest überzeugt: „Wir hatten bei ihm von allen Bewerbern das beste Gefühl. Sergiy hat bei uns sofort Eindruck hinterlassen. Die Chemie stimmt.“

Eine Einschätzung, die der Ex-Profi umgehend bestätigt: „Wagenfeld ist ein toll geführter Verein. Auch das ganze Umfeld gefällt mir super, und in der Bezirksliga herrscht ein richtig ordentliches Niveau. Gerade nach der langen Corona-Pause freue ich mich, endlich wieder auf den Platz zu dürfen. Ich bin halt Fußballer durch und durch.“

Diese Liebe zur Jagd nach dem runden Leder soll nach Möglichkeit auch auf die TuS-Kicker abfärben, wie Wiedemann hofft: „Das wäre der Idealfall, und bisher habe ich auch ein richtig gutes Gefühl, dass es zwischen Sergiy und uns klappen wird.“

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Die übelsten Fehltritte von Armin Laschet

Die übelsten Fehltritte von Armin Laschet

Die deutschen Bundeskanzler und die Bundeskanzlerin seit 1949

Die deutschen Bundeskanzler und die Bundeskanzlerin seit 1949

Die lustigsten Grimassen der Kanzlerin und Kanzlerkandidaten

Die lustigsten Grimassen der Kanzlerin und Kanzlerkandidaten

Wahrscheinlichste neue Ministerinnen und Minister

Wahrscheinlichste neue Ministerinnen und Minister

Meistgelesene Artikel

Torhüter Pauli Lichtblick beim 15:23

Torhüter Pauli Lichtblick beim 15:23

Torhüter Pauli Lichtblick beim 15:23
Trainer Bi Ria: „Jetzt geht‘s erst richtig los“

Trainer Bi Ria: „Jetzt geht‘s erst richtig los“

Trainer Bi Ria: „Jetzt geht‘s erst richtig los“
Gräplers feines Füßchen knackt das Bollwerk Vatan

Gräplers feines Füßchen knackt das Bollwerk Vatan

Gräplers feines Füßchen knackt das Bollwerk Vatan
Schusskraft-Wettbewerb geht los: Wer hat den „Superwumms“?

Schusskraft-Wettbewerb geht los: Wer hat den „Superwumms“?

Schusskraft-Wettbewerb geht los: Wer hat den „Superwumms“?

Kommentare