Für abstiegsgefährdeten TuS Sulingen zählt gegen den TSV Daverden II nur ein Sieg

Semper versprüht Optimismus

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Wollen nach dem Spiel jubeln und ihre Späße machen (v.l.): Jannik Knieling, Björn Meyer, Mirco Kohröde und Spielertrainer Ingolf Semper vom Landesligisten TuS Sulingen. ·

Sulingen - Jetzt ist die Mannschaft gefragt: Für die abstiegsgefährdeten Landesliga-Handballer des TuS Sulingen zählen im morgigen Heimspiel (Anwurf 19 Uhr) gegen den Tabellenelften TSV Daverden II nur zwei Punkte. Das weiß auch Sulingens Spielertrainer Ingolf Semper: „Wenn wir in der Landesliga bleiben wollen, dann müssen wir den TSV Daverden II schlagen.“

Zuletzt unterlag der Tabellenneunte bei der HSG Schwanewede/Neuenkirchen II mit 20:21, bot aber kämpferisch und in der Abwehr eine ordentliche Leistung. „In den entscheidenden Phasen haben wir zwei oder drei Fehler zu viel gemacht. Das müssen wir besser machen“, unterstreicht der 45-Jährige. Nach einer Analyse und Gesprächen mit den Spielern ist er sich sicher, dass es diesmal auch klappt: „Wir sind gut vorbereitet, müssen unser Spiel durchziehen.“ Er baut erneut auf eine sattelfeste 6:0-Deckung mit den Stützen Jan Scharf, Jonas Langnau und Jannik Knieling. Aus einer kompakten Defensive wollen die Sulestädter schnell nach vorn spielen, über die erste und zweite Welle zu einfachen Toren kommen. „In gewissen Situationen müssen wir auch Ruhe bewahren, mit spielerischen Mitteln die Entscheidung suchen“, fordert Ingolf Semper.

Personell haben die Sulinger alle Mann an Bord, auch der erkältete Björn Meyer sollte zum Aufgebot gehören. Wer pausieren muss, das entscheidet der TuS-Coach kurzfristig. Er hofft, dass er auch Rückraumakteur Julian Meyer Spielanteile geben kann. Der Youngster zeigt bei den Übungseinheiten, dass er es kann. „Ihm fehlt das Erfolgserlebnis im Spiel. Da müssen wir Geduld haben“, sagt Semper. Mit entsprechender Unterstützung der Zuschauer wollen die Sulinger den TSV Daverden II, den sie im Hinspiel mit 27:21 geschlagen hatten, abermals besiegen. · mbo

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