Triathlon

Schwarmes „Ladies“ strahlen am Stuhrer Silbersee

Stefan Bublitz von den Stuhrer „Tri-Wölfen“ wurde 21. in seiner Altersklasse TM 30.

Stuhr - Von Cord KrügerTriathlon macht glücklich. Wer daran bisher auch nur den geringsten Zweifel hegte, durfte sich am Sonntag im Ziel des 19. Silbersee-Triathlons eines Besseren belehren lassen. Denn obwohl einige Favoriten am Ende der Rennen über die Olympische Distanz nicht ganz vorn landeten, versprühten alle beste Laune.

Weyhes Sandra Ehlers siegte über die olympische Distanz in ihrer Altersklasse TW 35.

Oliver Sebrantke zum Beispiel zeigte sich nach den 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometer Rad und zehn Kilometer Laufen äußerst gefasst – denn seine knapp 15 Minuten Rückstand hinter Gesamtsieger Dag Störmer aus Hildesheim hatte der Beste aus Reihen der LC Hansa Stuhr Tri-Wölfe schon während der vier abschließenden Laufrunden um den See verarbeitet: „Ich hab's in der Wechselzone verbaselt.“ Dort hatte er während des Umrüstens sein Startnummern-Band vergessen, musste zurück und durfte erst im zweiten Anlauf auf die Rad-Strecke in Richtung Gessel. Als er aber erstmal unterwegs war, lief es wie am Schnürchen. „Man hat ja oft ein bisschen Bammel, sich zu verfahren – aber hier ging das gar nicht. Überall standen Helfer, die einen eingewiesen haben.“ So stieg er noch als Elfter der Rad-Wertung aus dem Sattel und ging auf seine Paradedisziplin. Die zehn Kilometer rannte der 35-Jährige in 35:28 Minuten herunter – über vier Minuten schneller als der zweitbeste Läufer Markus Bruns (TVB 09).

Silbersee-Triathlon - Teil 1

Am Sonntag richteten die Tri-Wölfe, die Triathlon-Abteilung des LC Hansa Stuhr, zum 19. Mal den beliebten Silbersee-Triathlon aus. Annähernd 1.000 Triathleten aus 14 Bundesländern und dem Ausland kämpften um Punkte (für die Regionalliga) und gute Zeiten. Mit Marek Jaskolka konnten die Veranstalter sogar einen Olympia-Starter begrüßen, der seinen letzten Test für London absolvierte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wolfgang Niederau
Am Sonntag richteten die Tri-Wölfe, die Triathlon-Abteilung des LC Hansa Stuhr, zum 19. Mal den beliebten Silbersee-Triathlon aus. Annähernd 1.000 Triathleten aus 14 Bundesländern und dem Ausland kämpften um Punkte (für die Regionalliga) und gute Zeiten. Mit Marek Jaskolka konnten die Veranstalter sogar einen Olympia-Starter begrüßen, der seinen letzten Test für London absolvierte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wolfgang Niederau
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Am Sonntag richteten die Tri-Wölfe, die Triathlon-Abteilung des LC Hansa Stuhr, zum 19. Mal den beliebten Silbersee-Triathlon aus. Annähernd 1.000 Triathleten aus 14 Bundesländern und dem Ausland kämpften um Punkte (für die Regionalliga) und gute Zeiten. Mit Marek Jaskolka konnten die Veranstalter sogar einen Olympia-Starter begrüßen, der seinen letzten Test für London absolvierte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wolfgang Niederau
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Am Ende reichte es für Sebrantke zu Platz 18 – drei Ränge hinter Arne Bruns vom SC Weyhe, der als Siebter aus dem 21,5 Grad warmen Silbersee gestiegen war, die Raddistanz in nur 1:05 Stunden hinter sich gebracht hatte und als Dritter der Laufdisziplin ins Ziel kam. Dies bedeutete für Bruns den Sieg in der Altersklasse TM 35, Zweiter wurde Sebrantke.

Ebenfalls schnell unterwegs: Sandra Ehlers, die die TW 35 dominierte und wie Gesine Rösner (TW 50) in ihrer Altersklasse vorn lag. Ihre Tochter Maren Rösner triumphierte im Sprint-Triathlon des Nachmittags in der TW 20.

Ältester Starter: Manfred Hinzmann aus Stuhr, der für den Triathlon-Club Bremen startet, erntete viel Sympathieapplaus – wie hier in der Wechselzone. Der 73-Jährige musste am Ende dennoch aussteigen.

Bereits am Morgen mussten ihre Kolleginnen vom Tri-Team Schwarme ins Wasser – denn zum zweiten Mal in der Geschichte dieses Events galt Stuhr als Austragungsort eines Regionalliga-Wettkampfs. Katharina Roer finishte dort als Sechste und damit beste Athletin aus dem Landkreis Diepholz. „Heute lief alles gut. Der Wettkampf war perfekt organisiert, das Wasser im Gegensatz zum letzten Regionalliga-Start in Itzehoe deutlich angenehmer als die dortigen 15 Grad – und selbst der Wind auf manchen Abschnitten der Radstrecke war nicht so problematisch“, strahlte Roer. Zehn Plätze hinter ihr in der Endabrechnung landete Maike Cotterell als weitere Schwarmer „Lady“, die damit ebenfalls ihren Anteil am vierten Platz der Mannschaft hatte. Ihre persönlichen Resultate gaben Hoffnung für den Rest der Saison: „Nach langer Zeit bin ich erstmals schmerzfrei in einen Triathlon gegangen.“

Silbersee-Triathlon - Teil 2

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Am Sonntag richteten die Tri-Wölfe, die Triathlon-Abteilung des LC Hansa Stuhr, zum 19. Mal den beliebten Silbersee-Triathlon aus. Annähernd 1.000 Triathleten aus 14 Bundesländern und dem Ausland kämpften um Punkte (für die Regionalliga) und gute Zeiten. Mit Marek Jaskolka konnten die Veranstalter sogar einen Olympia-Starter begrüßen, der seinen letzten Test für London absolvierte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wolfgang Niederau
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Nicht so beschwerdefrei beendete hingegen Manfred Hinzmann seinen Triathlon: Der mit 73 Jahren älteste Starter avancierte – auch wegen seines Heimvorteils – schnell zum Publikumsliebling, stieg aber zum Schluss in der Laufdisziplin aus. „An der Zuschauerunterstützung hat es nicht gelegen“, versicherte der Stuhrer, der für den Triathlon-Club Bremen startet. „Aber ich bin heute nicht gut reingekommen. Da habe ich mir am Ende gesagt, dass ich es nicht übertreiben sollte.“ Na ja, vielleicht nächstes Mal. Denn dass der Silbersee-Triathlon 2013 seinen 20. Geburtstag feiert, steht bei diesen eifrigen Helfern und den tollen Fans schon jetzt fest.

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