Wagenfelds Kreisläufer vom Pech verfolgt

Schwalbe erneut am Knie operiert

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Wagenfelds Kreisläufer Mike Schwalbe fällt erneut mehrere Monate aus. ·

Wagenfeld - Er ist der große Pechvogel: Mike Schwalbe hatte sich in der vergangenen Saison einen Kreuzbandriss und Meniskusriss im Knie zugezogen, wechselte zur neuen Spielzeit vom Handball-Weser-Ems-Ligisten TuS Lemförde zum Klassenrivalen TuS Wagenfeld.

Der 30-Jährige hatte sich gerade wieder herangekämpft, da passierte ein erneutes Malheur. Bei einem Vorbereitungsturnier des TV Dinklage zog sich der Kreisläufer bei einer Abwehraktion erneut eine Knieverletzung zu. Beim operierten Knie riss wieder der Meniskus, und das vordere Kreuzband wurde stark gedehnt. „Das ist schon sehr bitter“, seufzt Mike Schwalbe, der sich bereits im Diepholzer Krankenhaus operieren hat lassen. Trotz des erneutes Rückschlags denkt der leidenschaftliche Handballer nicht ans Karriere-Ende: „Ich bin ein Kämpfer und versuche, dass ich noch einmal einsteigen kann.“

Derzeit absolviert der gebürtige Diepholzer ein spezielles Muskelaufbau-Training. Er hofft, dass er Anfang Dezember dem TuS Wagenfeld wieder zur Verfügung steht. Momentan kann Mike Schwalbe auf der Bank nur mitfiebern und den noch jüngeren Spielern Tipps geben. Er freute sich am Sonnabend riesig, dass der TuS Wagenfeld das brisante Südkreis-Derby beim TuS Lemförde mit 40:34 gewonnen hatte. Damit ist der Saisonstart nach zwei Siegen und 4:0 Punkten geglückt. · mbo

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