TuS Sulingen erwartet OSV Hannover

Schops warnt vor individueller Qualität

Sulingens Atsushi Waki (vorn) wird vermutlich erneut Mehmet Koc im Sturmzentrum vertreten. - Foto: Flügge

Sulingen - Es war schon eine Demonstration an Stärke, taktischer Disziplin und Effizienz, die Fußball-Landesligist TuS Sulingen zuletzt beim 5:1-Erfolg im Derby in Wetschen an den Tag gelegt hat. „Und diesen Weg, den wir da eingeschlagen haben, wollen wir jetzt gemeinsam weitergehen“, fordert Sulingens Trainer Maarten Schops vor dem Heimspiel am Sonntag (15.00 Uhr) gegen den OSV Hannover.

Den Gegner schätzt der 40-Jährige sehr stark ein, auch wenn die Hannoveraner sich und ihre Ziele „immer ein wenig kleinreden“, weiß Schops – und ergänzt: „Davon werden wir uns nicht blenden lassen. Der OSV Hannover hat eine Mannschaft mit ganz hoher individueller Qualität.“ Daher erwartet der Belgier die Gäste am Ende der Saison auch im oberen Tabellendrittel. „Es wird für uns eine schöne Aufgabe“, sagt Schops.

Wichtig sei, dass seine Mannschaft wieder zur richtigen Einstellung, einem hohen Maß an Disziplin und auch Konzentration findet, um erneut eine insgesamt gute Teamleistung abzuliefern. „Wenn wir das schaffen, sind wir in der Lage, es jedem Gegner schwer zu machen und ein Spiel erfolgreich zu bestreiten“, weiß der Sulinger Trainer. Schließlich hat seine Mannschaft nach dem etwas holprigen Saisonstart (ein Remis, eine Niederlage) zuletzt mit zwei Siegen in Folge in die Spur gefunden, steht darüber hinaus im Viertelfinale des Bezirkspokals, in dem der TuS Sulingen bereits am Dienstag den VfL Bückeburg empfängt. Von daher wäre ein Sieg gegen den OSV Hannover besonders wichtig, um dann noch mehr Selbstvertrauen für das Pokalspiel zu sammeln.

Doch erst einmal soll sich die Konzentration auf Sonntag richten, fordert Schops, der personell doch einige Sorgen hat. Nach seiner Nasenbeinoperation fällt Goalgetter Mehmet Koc noch weiterhin aus. Sebastian Elvers, in Wetschen noch eingewechselt, musste am Sonntag plötzlich wegen Bauchschmerzen ins Krankenhaus: Der Blinddarm, die Operation ist gut verlaufen. Ferner ist Offensivmann Andreas Tschongarow noch angeschlagen, Niklas Bartsch hat sich für einen einjährigen Aufenthalt nach Neuseeland aufgemacht. „Dennoch werden wir wieder einen guten Kader zur Verfügung haben“, verspricht Trainer Schops, „und wir werden alles daransetzen, damit unsere Erfolgskurve weiter nach oben geht.“ 

flü

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