Leymann und Sandmann fehlen

Oberligist TuS Sulingen empfängt Abstiegskandidat MTV Gifhorn

Sulingens Oberliga-Trainer Maarten Schops muss im Heimspiel am Sonntag gegen den MTV Gifhorn ohne Rajann Leymann und Sören Sandmann auskommen. - Foto: J. Diekmann
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Sulingens Oberliga-Trainer Maarten Schops muss im Heimspiel am Sonntag gegen den MTV Gifhorn ohne Rajann Leymann und Sören Sandmann auskommen.

Sulingen - Nach zuletzt zwei Niederlagen am Stück wollen die Oberliga-Fußballer des TuS Sulingen im Heimspiel gegen den MTV Gifhorn wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Mit einem Sieg am Sonntag (14.00 Uhr) könnte sich die Mannschaft von Trainer Maarten Schops im Mittelfeld der Tabelle festsetzten, hätte somit vorerst mit der Abstiegszone nichts zu tun.

Vor allem der gute Auftritt im Freundschaftsspiel gegen den Regionalligisten SV Rödinghausen (1:2) am zurückliegenden Wochenende gibt den Sulingern viel Selbstvertrauen. „In der Partie haben wir in der Defensive über weite Strecken sehr gut gestanden. Diesen positiven Erkenntnisgewinn wollen wir natürlich mit ins Gifhorn-Spiel nehmen“, blickt Schops auf die Begegnung des 17. Spieltags voraus.

Weniger positiv aufgenommen hat Sulingens Übungsleiter die Verletzung von Rajann Leymann. Der Innenverteidiger hatte sich sich am Mittwoch im Training den Daumen gebrochen. „Rajann wird gegen Gifhorn definitiv fehlen, er wurde bereits am Donnerstag operiert“, informiert Schops, der noch einen weiteren Verlust verkraften muss: „Auch Sören Sandmann, der sich zurzeit mit Knieproblemen herumplagt, kann nicht spielen. Klar schmerzen die Ausfälle. Die Beiden sind wichtige Spieler. Wir haben aber einen breiten Kader und können und werden sie adäquat ersetzen.“

Den nächsten Gegner sieht der 41-jährige Coach besser an, als dessen 15. Tabellenplatz, der gleichzeitig auch den ersten Abstiegsplatz darstellt: „Die Mannschaft versucht fast immer fußballerische Lösungen zu finden. Wenn wir ihr zu viel Zeit und Raum geben sollten, wird es schwierig.“ Deswegen erwartet Schops von seinem Team, „gedanklich hellwach“ ins Spiel zu gehen. „Wir dürfen den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen, müssen in der Defensive sehr kompakt stehen und spielerisch sowie läuferisch alles in die Waagschale werfen“, ist sich TuS-Trainer sicher, wie es am Ende mit einem Erfolg gegen den MTV Gifhorn klappen kann. - jdi

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