Oberligist TuS Wagenfeld reist in Bestbesetzung zum Vier-Punkte-Spiel nach Fredenbeck

Der Rückraum ist gefordert

Auch Wagenfelds Torjäger Henning Fenker muss sich am Sonntag in Fredenbeck steigern. Zuletzt blieb der 22-jährige Rückraumspieler unter seinen Möglichkeiten.

Kreis-Diepholz - WAGENFELD (mbo) · Über die vermeidbare 26:27-Heimniederlage gegen die HSG Varel II ärgern sich die Oberliga-Handballer des TuS Wagenfeld noch immer. „Wir wollen uns die Punkte, die wir gegen die HSG Varel verloren haben, in Fredenbeck zurückholen“, sagt Maik Schwenker, Torhüter beim TuS Wagenfeld, vor der Auswärtsbegegnung am Sonntag (Anwurf 17 Uhr) beim VfL Fredenbeck II.

Beide Mannschaften haben 4:8 Zähler auf dem Konto. „Das ist ein Vier-Punkte-Spiel, wobei der Gegner unsere Kragenweite hat“, urteilt der 31-Jährige. Die Gäste beschäftigen sich nicht allzu sehr mit der Regionalliga-Reserve. „Wir wollen den Fredenbeckern unser Spiel aufdrücken“, unterstreicht Wagenfelds Spielertrainer Szymon Piechowiak. Aus einer sattelfesten 6:0-Deckung will der Tabellenelfte ein schnelles Spiel aufziehen, um über die erste und zweite Welle zu einfachen Toren zu kommen.

Personell haben die Wagenfelder alle Mann an Bord. Zwar macht Zweittorhüter Tobias Tannert noch Urlaub in der Türkei, doch am Sonntag gehört er zum Aufgebot. Der polnische Neuzugang Pawel Molenda hat voll trainiert und soll zunächst in erster Linie in der Deckung spielen. Im Angriff gibt’s noch Nachholbedarf, denn mit Kreisläufer Henning Hoffmann laufen die Spielkonzeptionen noch besser.

„Wir müssen mehr Bewegung und Gefahr im Rückraum erreichen“, nimmt Maik Schwenker die zweite Reihe mit Henning Fenker, Szymon Piechowiak und Marcel Husmann in die Pflicht. Die HSG Varel II operierte zuletzt mit einer 5:1-Deckung, wobei die Spitze Szymon Piechowiak offensiv deckte. Dagegen fanden die Wagenfelder kein Gegenmittel, gerieten total aus dem Rhythmus. Darauf sind sie aber diesmal vorbereitet. Verbessern sollten sie allerdings auch ihre Quote von den Außenpositionen.

Henning Gebhardt und Sascha Stumpe (linker Flügel) sowie Christian Stief und Kevin Thiry (rechte Seite) warfen zuletzt zu viele Fahrkarten, müssen im Abschluss mit mehr Konzentration zu Werke gehen. In der Abwehr sollten die Wagenfelder vor allem Fredenbecks Routinier Hajo Klintworth aufpassen.

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