City-Triathlon liegt den beiden Triathleten / Neubauer und Lawendel im Vorderfeld

Rösner und Fahrenholz holen Silber in Bremen

Platz zwei in Bremen war für Maren Rösner (li.) und Philipp Fahrenholz reserviert.
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Platz zwei in Bremen war für Maren Rösner (li.) und Philipp Fahrenholz reserviert.

Bremen - Wieder haben Maren Rösner und Philipp Fahrenholz beim Kampf um den Gesamtsieg in einem großen Sprinttriathlon gehörig mitgemischt. Beim 2. Gewoba-City-Triathlon in Bremen teilten sich die beiden bei der Siegerehrung am Ende gut gelaunt das Podest für die Zweitplatzierten.

Bereits vor einem Jahr hatte Maren Rösner (KEB Tri-Team Schwarme) im Europahafen den zweiten Platz errungen. Vorjahressiegerin Marie-Claire Haag (OT Bremen) gab diesmal der Betreuung des Bremer Triathlonnachwuchses beim Schwarmer Familientriathlon den Vorrang. Was die Sache für Rösner allerdings nicht einfacher machte. Nach 500 Meter Schwimmen im Hafenbecken, 20 Kilometer auf dem Rad sowie dem folgenden Fünf-Kilometer-Lauf entlang der Schlachte konnte die Schwarmerin auf den letzten Metern nicht mehr mit Alica Klindworth (TV Scheeßel, 1:09:36 Std) mithalten. Ganze acht Sekunden fehlten ihr diesmal zum Sieg.

Deutlicher war am Ende der Vorsprung von Gesamtsieger Eike Carsten Schwartz (PV Witten, 57:11 min). Dabei musste der Ehemann der Ex-Schwarmerin Heidi-Annemarie Schwartz allerdings seine läuferischen Qualitäten ausspielen, denn auf dem Rad war Fahrenholz (Tri-Wölfe Stuhr) in 29:10 Minuten als einziger unter einer halben Stunde gefahren und hatte damit ordentlich aufgeholt.

Den Stuhrer Erfolg machten mit Platz fünf und sechs Jan Neubauer (1:02:05) und Mario Lawendel (1:02:26) komplett. Bei den Frauen sorgte Claudia Borchers (1:13:12) als Fünfte für eine Top-Ten-Platzierung des SC Weyhe.

Gut besetzt war in Bremen auch der Olympic-Triathlon (1,5 km, 40 km, 10 km). Tri-Wolf Holger Klyszcz-Nasko brachte das Kunststück fertig, nach nur 21:37 Minuten als Dritter noch vor dem späteren Gesamtsieger Robert Skazidroga (Köln, 1:58:35) aus dem Wasser zu kommen. Am Ende konnte der 49-jährige Stuhrer, der sich erst im Mai einer Meniskusoperation unterziehen musste, mit Platz 21 und dem Sieg in der AK 45 in 2:16:57 Stunden zufrieden sein. Erst auf den letzten Rad-Kilometer hatte ihn Vereinskamerad Kay Schwarzer (15. in 2:13:19) überholen können.

Pech hatte dagegen Nick Hämmerling. Der Para-Triathlet vom SC Weyhe musste seinen Start in Bremen absagen, nachdem er zwei Tage zuvor umgeknickt und sich dabei eine Bänderdehnung zugezogen hatte.

Weitere Ergebnisse – Olympic Triathlon: 28. Philipp Rahier 2:19:26, … 66. Kai Ecker 2:27:37, … 85. Florian Walter (alle LC Hansa Stuhr Tri-Wölfe) 2:31:26, … 99. Jens Rohlfsen (SC Weyhe) 2:33:26, … 106. Manfred Dahm (LC Hans Stuhr Tri-Wölfe) 2:34:32.

Volkstriathlon: 35. Benjamin Koc (SC Weyhe) 1:13:21, … 43. Karsten Schrimpf (LC Hansa Stuhr Tri-Wölfe) 1:13:58, … 171. Rolf Rohlfsen (SC Weyhe) 1:26:19, … 193 Günther Borchers (SC Weyhe) 1:29:58. · el

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