Kapitän der HSG Vilsen fällt erst einmal aus

Riss in der Bindehaut: Slembeck operiert

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S. Slembeck

Br.-Vilsen - Handball-Kreisoberligist HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf muss die nächsten Partien erst einmal ohne Sebastian Slembeck auskommen.

Wie bereits berichtet, bekam der Mittelmann im Heimspiel gegen den TSV Ottersberg (18:11-Erfolg) beim Kampf um den Ball einen Schlag ins Gesicht und wurde danach mit dem Krankenwagen in das St. Joseph Stift Bremen gebracht. Der Kapitän des Tabellenvierten (8:2 Punkte) zog er sich einen Riss der Bindehaut im linken Auge zu.

Gestern wurde der Leistungsträger von Augenärzten im St. Joseph Stift Bremen unter örtlicher Betäubung operiert. Sie nähten die Bindehaut zusammen. „Das muss jetzt erst einmal zuheilen. Ich kann noch nicht sagen, wie lange ich ausfalle“, sagte Sebastian Slembeck, dessen Auge abgeklebt ist. Der 27-jährige Spielmacher der HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf würde gern bald wieder zum Handball greifen und mit der Mannschaft weitere Siege feiern. · mbo

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