HSG Phoenix will TV Dinklage abermals ärgern

Reinberg: „Es muss alles besser laufen“

Auf Torhüterin Kristina Strauß von der HSG Phoenix wartet am Sonntag ein arbeitsreicher Nachmittag. - Foto: Westermann
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Auf Torhüterin Kristina Strauß von der HSG Phoenix wartet am Sonntag ein arbeitsreicher Nachmittag.

Twistringen - Nach fünf Niederlagen in Folge nimmt der Druck bei den Oberliga-Handballerinnen der HSG Phoenix zu. Morgen erwartet der Aufsteiger um 16.15 Uhr in der Twistringer Sporthalle den spielstarken Tabellendritten TV Dinklage. „

Ziel bleibt der Oberliga-Verbleib. Vier bis sechs Punkte brauchen wir noch“, sagt Thomas Reinberg, Trainer der HSG Phoenix. Nach der Negativserie nimmt er seine Mannschaft in die Pflicht: „Es muss alles besser laufen – wir müssen jetzt nach vorn schauen.“

Die personelle Situation hat sich leicht gebessert. Die zuletzt beim 26:29 in Schüttorf fehlenden Kristina Strauß, Lena Hedtke und Mareike Witt sind wieder dabei. Maria Lehmkuhl hat trotz Knieproblemen trainiert, ihr Mitwirken entscheidet sich kurzfristig. Leistungsträgerin Nadine Berger setzte in dieser Woche aufgrund ihrer lädierten Fußgelenke bei den Übungseinheiten aus. Christina Lehmkuhl und Stefanie Gerding schlagen sich mit grippalen Infekten herum. Ob sie morgen auflaufen können, steht daher noch auf der Kippe. Pausieren muss erneut Linkshänderin Jana Klopsch, die weiterhin über Schulterprobleme klagt.

In der Hinpartie knöpfte der Tabellenelfte dem Favoriten beim 23:23 einen Punkt ab. „Vielleicht können wir Dinklage noch einmal ärgern. Gegen ein erneutes Unentschieden hätte ich nichts einzuwenden“, sagt Reinberg. Das dürfte allerdings sehr schwer werden, denn die Dinklagerinnen haben einen Lauf. Sie kommen mit der Empfehlung von 11:1 Punkten in Folge. Zuletzt fertigte das Team von Coach Harding Niehues den ATSV Habenhausen mit 36:26 ab. Zum elften Saisonsieg steuerte die überragende Jana Stromann 14/4 Tore bei.

HSG-Coach Reinberg hofft, dass seine Spielerinnen mit der gleichen Einstellung zu Werke gehen wie in der zweiten Halbzeit in Schüttorf. Er lässt mit einer 6:0-Deckung beginnen. Wer an der Seite von Hedtke in der Abwehrmitte deckt, das entscheidet er am Sonntag. mbo

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