Leistungsträger könnte gegen Eilvese ausfallen

Reicht die Zeit für Sulingens Tim Rieckhof?

Bloß nicht wieder in Rückstand geraten – das wünscht sich Sulingens Kapitän Pierre Neuse fürs morgige Heimspiel gegen Eilvese.
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Bloß nicht wieder in Rückstand geraten – das wünscht sich Sulingens Kapitän Pierre Neuse fürs morgige Heimspiel gegen Eilvese.

Sulingen – Am Tag nach der 0:2-Niederlage gegen den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide war Pierre Neuse noch immer beeindruckt. „Die hatten auf jeden Fall einen Plan. Das ging alles ziemlich flott“, meinte der Kapitän des TuS Sulingen anerkennend zur Gäste-Leistung. Viel Zeit zum Wundenlecken bleibt dem Fußball-Landesligisten aber nicht, denn schon am Freitag ab 19.

00 wartet in Gestalt des STK Eilvese auf dem Sulinger Kunstrasen das nächste große Kaliber der Nordstaffel.

„Das wird wieder ein ziemlicher Brocken“, sagt Mittelfeldmann Neuse über den Tabellenzweiten mit seinen zwei Siegen aus zwei Spielen, den TuS-Trainer Thorolf Meyer als „dickes Brett“ bezeichnet: „Eilvese schätze ich ähnlich stark ein wie Krähenwinkel.“ Insbesondere warnt er vor Offensivmann Mohamad Saade, der drei der bisher vier Saisontore erzielte. „Aber auch Sebastian Schirrmacher hat enorme Qualität“, lobt Neuse den Oberliga-erfahrenen Routinier, der auf der Sechs oder der Acht agiert.

Trotzdem hegt Neuse einen Wunsch: „Wir müssen es schaffen, mal nicht in Rückstand zu geraten.“ Am Dienstagabend gegen die „Krähen“ und zu Sulingens Liga-Start beim 2:2 gegen den Heesseler SV gelang dies nicht.

Womöglich kehrt am Freitag der gegen Heeßel äußerst aufmerksame Timo Hibbeler ins Abwehrzentrum zurück. Am Dienstag musste er erkrankt passen und kam wegen der Einnahme eines Antibiotikums nicht zum Einsatz. Dafür fanden sich in Meyers Viererkette die drei Klare-Brüder wieder: Theo auf der rechten Seite, Niklas und Felix als Innenverteidiger. Insgesamt enttäuschten sie nicht – „aber Krähenwinkel hatte da vorn schon ganz schöne Büffel“, zeigte sich der TuS-Coach nach dem Abpfiff beeindruckt.

24 Stunden später hatten sich die Reihen auf dem Trainingsplatz ziemlich gelichtet. Drei nach dem Spiel angeschlagene Akteure sollten sich schonen, Linksverteidiger Tim Rieckhof droht am Freitag wegen Oberschenkelproblemen sogar auszufallen. Auch mit den Urlaubern Marius Niemeier und Devin Schmidt kann Meyer nicht planen, ebenso wenig wie mit den Langzeitverletzten Aziz Ayal und Jona Hardt. Dennoch verspricht „Toto“: „Wir wollen alles reinhauen, um den kompletten Saison-Fehlstart zu vermeiden.“  

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