Rehdens A-Junioren erreichen beim TSV Havelse ein 1:1

Czyborra: „Der Punkt hilft uns weiter“

Til Mohrmann am Ball
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Zeigte eine ordentliche Leistung in der Südstaffel der A-Junioren-Regionalliga: Til Mohrmann (r.), Mannschaftskapitän des JFV RWD Rehden, brachte die Gäste in Havelse mit 1:0 in Front. Am Ende hieß es 1:1. Foto: Vogler

Guter Start in die Fußball-Regionalliga: Rehdens A-Junioren bleiben mit dem 1:1 in Havelse ungeschlagen. „Ich kann nur meinen Hut ziehen“, betonte Trainer Stefan Czyborra.

Havelse – Wertvoller Teilerfolg für die A-Junioren des JFV RWD Rehden im Abstiegskampf der Fußball-Regionalliga (Südstaffel): Beim favorisierten TuS Havelse erkämpfte sich das Kreisteam am Samstag ein verdientes 1:1 (1:1) und kommt so nach zwei Spielen bereits auf stolze vier Punkte.

Entsprechend zufrieden wirkte JFV-Coach Stefan Czyborra: „Ich kann vor den Jungs nur meinen Hut ziehen. Trotz unserer längeren Corona-Zwangspause haben meine Spieler nie nachgelassen und gerade kämpferisch eine Riesenpartie geliefert.“

Mohrmann trifft zum 1:0

Und nicht nur kämpferisch – auch spielerisch wussten die Gäste durchaus zu überzeugen. Immer wieder kombinierte sich Rehden schön in die Havelser Hälfte hinein und erarbeitete sich Torchancen. Eine davon führte in der 18. Minute dann auch zum Erfolg, als Mannschaftskapitän Til Mohrmann staubtrocken den Ball ins lange Eck drosch – 1:0.

Bis dato lief für den JFV nahezu alles nach Plan, doch praktisch mit dem Halbzeitpfiff kassierte der Tabellenfünfte durch Amoro Diedhiou den laut Czyborra „völlig unnötigen Ausgleich. Wir hätten den Schützen einfach nur blocken müssen.“

Keeper Olschewski gut aufgelegt

So aber war Gastgeber TSV Havelse wieder im Spiel und drängte im zweiten Abschnitt vehement auf den Sieg. Aber Czyborra reagierte geschickt auf den zunehmenden TSV-Druck und verdichtete das Zentrum, sodass die Hausherren kaum zu Möglichkeiten kamen. Und wenn doch reagierte Rehdens prima „Schnapper“ Yannick Olschewski stets glänzend und verhinderte gekonnt weitere Einschläge.

Die beste Chance in der zweiten Halbzeit besaßen sogar die Gäste. Fast hätte JFV-Angreifer Cemet Ac drei Minuten vor Schluss für ein spätes Happy End gesorgt, scheiterte jedoch knapp. Czyborra nahm es indes gelassen: „Mit dem Remis können wir sehr gut leben. Der Punkt hilft uns weiter.“

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