Ponyreiter aus Bruchhausen-Vilsen startet am Wochenende in der Vielseitigkeit

Quast freut sich auf DM-Premiere

Absolutes Highlight: Friedrich Quast vom RV Heiligenfelde und sein Pony Mr. Berny starten am Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft im brandenburgischen Wahlsdorf-Liepe.
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Absolutes Highlight: Friedrich Quast vom RV Heiligenfelde und sein Pony Mr. Berny starten am Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft im brandenburgischen Wahlsdorf-Liepe.

Bruchhausen-Vilsen – Die besten Ponyreiter Deutschlands in der Vielseitigkeit wetteifern am Wochenende im brandenburgischen Wahlsdorf-Liepe um Titel und Medaillen. Zu den nominierten Teilnehmern gehört Friedrich Quast vom RV Heiligenfelde. Für den 13-Jährigen aus Bruchhausen-Vilsen ist es der erste Start bei einer Deutschen Meisterschaft.

„Ich probiere das Beste zu geben“, erklärt Friedrich Quast. Mit seinem Pony Mr. Berny hat der Jugendliche einen verlässlichen Partner an seiner Seite. „Das Pony hat schon viel gesehen und rettet mich auch manchmal. Er ist fürs Gelände schnell genug, in der Dressur ruhig, und im Springen passt Mr. Berny auf, dass keine Stange fällt“, berichtet der junge Vielseitigkeitsreiter.

Friedrich Quast kommt aus einer pferdesportbegeisterten Familie und sitzt auf dem Pferderücken seit frühesten Kindertagen. Auch wenn die Deutsche Meisterschaft eine Premiere ist, über Erfahrung bei Bundeswettkämpfen verfügen die beiden bereits. Erst kürzlich holten das Paar Mannschaftsgold und Einzelbronze beim Bundesnachwuchschampionat Vielseitigkeit in Warendorf.

Im Team des Landesverbandes Hannover für die U16-Titelkämpfe ist Friedrich Quast der jüngste Teilnehmer. Die Deutsche Meisterschaft beginnt am Freitag mit der tiermedizinischen Überprüfung der Ponys, dem sogenannten VetCheck, und der Dressur. Am Samstag folgt der Geländeritt und am Sonntag nach einem erneuten VetCheck das Springen als letzte Disziplin. Insgesamt 46 Teilnehmer wollen in der internationalen Vielseitigkeitsprüfung der Klasse CCIP2*starten. „Der Geländeritt ist mein Favorit“, gibt Friedrich Quast unumwunden zu. Die Dressur sei aber besonders wichtig, um sich eine gute Ausgangsposition zu verschaffen.  sor

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