Pleite in Wilhelmshaven, 5:0-Sieg in Brake

1:3 – Brinkum schlägt sich selbst

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Traf gegen Brake, ging gegen Wilhelmshaven aber leer aus: Brinkums Kai Tönsmeyer.

Brinkum - Fußball-Bremenligist Brinkumer SV ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Vorbereitung gestartet. Während die Mannschaft von Trainer Kristian Arambasic am Freitagabend beim Landesligisten SV Brake ein 5:0 (4:0) feierte, gab’s gestern beim Landesligisten SV Wilhelmshaven eine unnötige 1:3 (1:1)-Pleite

SV Wilhelmshaven - Brinkumer SV 3:1 (1:1): Die Bedingungen waren bestens, das Ergebnis allerdings ganz und gar nicht. Die 1:3-Niederlage in Wilhelmshaven stieß Coach Arambasic ziemlich sauer auf. Vor allem mit der zweiten Halbzeit war der Trainer überhaupt nicht zufrieden. „Wir haben einfach zu fiel falsch gemacht“, haderte Arambasic: „Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“

Mit einem 25-Meter-Distanzschuss hatte Artur Degfjarenko die Brinkumer in der 15. Minute in Führung gebracht, ehe die BSV-Abwehr nur zwei Minuten später nach einem Freistoß aus dem Halbfeld pennte – 1:1. Nach einem Fehler im Mittelfeld ging Wilhelmshaven in der 60. Minute mit 2:1 in Führung, ein weiterer Defensivbock bedeutete in der 75. Minute das 3:1 für die Gastgeber. „Wir haben uns bei den Gegentoren einfach nur blöd angestellt“, knurrte Arambasic: „Aber solche Spiele geben einem auch Erkenntnisse über Kader und Positionen.“

SV Brake - Brinkumer SV 0:5 (0:4): Die Brinkumer boten vor allem in der ersten Halbzeit eine gute Leistung. Neuzugang Dennis Thüroff schoss bereits in der vierten Minute das 1:0, Kai Tönsmeyer erhöhte nur drei Minuten später auf 2:0. Noch vor der Pause machten Marcel Dörgeloh (20.) und erneut Thüroff (24.) alles klar. „In der ersten Halbzeit konnte ich viele gute Ansätze beobachten. Besonders in der Offensive habe ich einiges gesehen, was wir uns für die Partie vorgenommen hatten“, sagte Brinkums Trainer Kristian Arambasic.

Nachdem Adrian Felis in der 50. Minute auf 4:0 erhöht hatte, verflachte die Partie zusehens. „Wir sind aber ohne Gegentor geblieben. Von daher können wir mit diesem Test zufrieden sein“, meinte Coach Arambasic.

flü

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