Platzwunde mit vier Stichen genäht

Pilarski geht es gut

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Wojtek Pilarski

Hoya - Es passierte in der 42. Minute. Bei einem Luftduell rasselten Wojtek Pilarski, Spielertrainer von Fußball-Bezirksligist SG Hoya, und sein Gegenspieler vom SV Scharrel mit den Köpfen zusammen. „Mir wurde schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, fasste ich mir an den Hinterkopf und habe gemerkt, dass ich stark blute“, berichtet Pilarski.

Der 30-Jährige wurde sofort ins Krankenhaus nach Neustadt gebracht, die vier Zentimeter lange Platzwunde mit vier Stichen genäht. Der Coach konnte am Abend bereits wieder nach Hause. „Alles nicht ganz so schlimm. Mir geht es gut. Zum Glück habe ich keine Gehirnerschütterung abbekommen“, so Pilarski.

Und daher will er am Sonntag im Heimspiel gegen den TSV Bassum auch bereits wieder auf dem Platz stehen. „Ich werde auf jeden Fall mitspielen“, kündigt Pilarski an.

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