HSG Phoenix zeigt Galavorstellung

Brinkmann wirft Tor nach Kempa-Trick

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Wehrte in der zweiten Halbzeit mehrere Bälle ab: Torhüterin Mareike Landwehr von der HSG Phoenix.

Twistringen - In eigener Halle bleiben die Landesliga-Handballerinnen der HSG Phoenix eine Macht. Jetzt überrollten sie die HSG Bützfleth/Drochtersen mit 34:21 (16:9) und überwintern damit auf Platz vier. Das i-Tüpfelchen der Galavorstellung war das Kempa-Tor von Mirja Brinkmann nach Zuspiel von Christina Lehmkuhl.

„Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden. Besser geht es fast nicht“, schwärmte Trainer Steffen Mundt. Er hatte im Vorfeld eine Partie auf Augenhöhe erwartet, denn bei den Gästen hatten sich drei zuletzt fehlende Stammkräfte wieder zurückgemeldet. Zumindest die erste Viertelstunde gestaltete sich ausgeglichen, mit leichtem Vorteil für Phoenix. Nach dem 8:6-Zwischenstand setzten sich die Gastgeberinnen zur Pause auf 16:9 ab.

In der zweiten Halbzeit bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung über 22:12 (40.) und 28:19 (50.) zum Ende hin wieder aus. Den Grundstein zum Sieg legten sie dabei wieder in der Abwehr. Als Spitze im 5:1-Verbund zeigte Christina Lehmkuhl eine starke Leistung. Sie störte das Rückraumspiel des Gegners, der kein Mittel fand. Hinter Lehmkuhl zeigte sich die restliche Abwehr ebenfalls hellwach, verschob und half zur richtigen Zeit.

Im Tor glänzten die beiden Keeperinnen: Kristina Strauß wehrte im ersten Durchgang sieben Bälle ab, davon einen Strafwurf. Mareike Landwehr vollbrachte in der zweiten Hälfte sogar zehn Paraden. Auch im Angriff lief es für Phoenix deutlich besser als in der Vorwoche. „Das lag daran, dass unsere Spielerinnen die Schwachstellen des Gegners erkannt und diese konsequent ausgenutzt haben“, freute sich Mundt. Nadine Berger beispielsweise, deren Rücken dieses Mal keine Sorgen machte, hielt sich stetig an das vorgegebene Wurfbild und erzielte so 13/3 Treffer. Jana Klopsch steuerte über Außen acht blitzsaubere Tore bei. „Die Mädels haben trotz der hohen Führung nie nachgelassen. Das fand ich klasse“, lobte der Trainer.

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