Geografische Neuorientierung

HSG Phoenix spielt weiter in der Landesliga

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Handball (Symbolbild)

Twistringen – Eigentlich waren die Handballerinnen der HSG Phoenix nach dem Scheitern in der Relegation aus der Landesliga Bremen abgestiegen. Die Verantwortlichen machten aber nach einem Anruf von Staffelleiter Andreas Werner Nägel mit Köpfen, denn er hatte nach einer geografischen Neuorientierung noch einen Platz in der Landesliga Weser-Ems frei. Diese Chance ließ sich die HSG nicht entgehen.

„Wir haben das dankend angenommen und freuen uns, dass wir weiter Landesliga spielen können“, sagte Phoenix-Trainer Christoph Schweitzer. Für den in Erichshof (Ortsteil der Gemeinde Weyhe) wohnenden 39-Jährigen sind die Fahrten nun zwar weiter, aber für die Spielerinnen aus Bassum und Twistringen sind die Strecken nicht länger, denn sie fahren künftig beispielsweise nach Vechta, Barnstorf oder Lohne.

Schweitzer bewertet die neue Region nicht als Nachteil: „Wir können befreit aufspielen. Die Gegner kennen doch unsere Stärken und Schwächen nicht. Wenn wir unsere Leistung abrufen, dann müssen wir uns nicht verstecken.“ Seine Spielerinnen freuen sich auf das Derby gegen die HSG Barnstorf/Diepholz. Die HSG Phoenix startet am 7./8. September mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger SFN Vechta II. Gleich zum Auftakt gibt es ein Wiedersehen mit der Ex-Twistringer Rückraumspielerin Christina Lehmkuhl.

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