Oberliga-Frauen verlieren in Schüttorf 26:29

HSG Phoenix fehlt am Ende die Kraft

Verwandelte beim 26:29 in Schüttorf von vier Siebenmetern drei: Mareen Kunze von der HSG Phoenix. - Foto: Westermann
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Verwandelte beim 26:29 in Schüttorf von vier Siebenmetern drei: Mareen Kunze von der HSG Phoenix.

Schüttorf - Alles versucht, aber es reichte nicht: Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Phoenix kassierten am Sonnabend ihre fünfte Niederlage in Folge, verloren beim FC Schüttorf 09 mit 26:29 (11:16). „Kämpferisch haben wir eine super zweite Halbzeit gespielt. Am Ende fehlte allerdings die Kraft“, unterstrich Thomas Reinberg, Trainer der HSG Phoenix.

Einen Tag nach seinem 52. Geburtstag stand ihm nur eine Rumpfmannschaft zur Verfügung, denn Torhüterin Kristina Strauß, Mareike Witt, Lena Hedtke (alle privat verhindert), Jana Klopsch, Jaqueline Hanke (beide mussten arbeiten) und Maria Lehmkuhl (Knieverletzung) fielen aus.

Der Aufsteiger erwischte einen schlechten Start, lag schnell mit 1:5 (7.) zurück, steigerte sich danach und holte auf. In einer guten Phase glichen Christina Lehmkuhl (2) und Nadine Berger mit drei „Buden“ in Folge zum 6:6 (14.) aus. Christina Lehmkuhl legte sogar zum 9:8 (20.) vor. Anschließend kassierte Jana Helms eine Zeitstrafe. 

Die Gastgeberinnen drehten mit vier Treffern in Folge den Spieß zum 13:9 (27.) um. Zwar verkürzte Christina Lehmkuhl noch einmal zum 11:14 (29.), aber Schüttorfs achtfache Torschützin Carina Hopp erhöhte mit Doppelpack auf 16:11.

Die Schüttorferinnen nahmen Christina Lehmkuhl und Nadine Berger in Manndeckung. Nach dem Wechsel übernahm Amelie-Sophie Hoffmann Verantwortung in der zweiten Reihe. Ihr gelang das 13:17 (37.). Anschließend baute die Heimmannschaft ihren Vorsprung auf 23:13 (44.) aus. Reinberg ließ gleich vier Schüttorferinnen kurz nehmen. 

Das zeigte Wirkung, denn der Neuling kämpfte sich nach Toren von Christina Lehmkuhl (3), Annemieke Kellmann (2) und Jana Helms auf 19:23 (48.) heran. HSG-Torhüterin Mareike Landwehr hielt auch mehrere Bälle. Stefanie Gerding traf sogar zum 24:26 (56.), doch zu mehr langte es nicht. „In den letzten zehn Minuten haben wir die Angriffe zu überhastet abgeschlossen“, monierte Reinberg.

mbo

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