Befreiungsschlag bleibt aus

HSG Phoenix am Ende zu nervös - 21:23 gegen TV Oyten II

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Jana Beckmann von der HSG Phoenix traf einmal.

Twistringen - Der erhoffte Befreiungsschlag ist ausgeblieben: In eigener Halle verloren die Landesliga-Handballerinnen der HSG Phoenix mit 21:23 (10:11) gegen den Vorletzten TV Oyten III und hängen damit weiter auf dem Relegationsplatz fest.

„Leider wiederholt sich vieles aus den Vorwochen: Wir spielen gut, liegen in Führung. Doch dann überlegen wir zu lange, spielen nicht mehr konsequent genug und werden nervös. Da fehlt es auf dem Feld an Führungsstärke. Aber das ist nach dem Umbruch normal. Meine Mannschaft ist sehr jung“, betonte Trainer Christoph Schweitzer.

Tatsächlich starteten die Phoenix-Damen gut, gingen über 5:2 mit 9:6 in Führung (19.). Bis zur Pause gelang jedoch nur noch ein Treffer. Folgerichtig ging es mit einem 10:11-Rückstand in die Kabine. In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr wieder besser. Die Gastgeberinnen spielten befreit auf und lagen immer knapp vorne. 

In der 53. Minute erzielte Madita Bekefeld das 21:19. Doch mit Blick auf die Uhr begann wieder die Nervosität. „In der Folgezeit haben wir vier Großchancen vergeben, davon einen Siebenmeter. Zweimal haben wir direkt einen Tempogegenstoß kassiert“, monierte Schweitzer. So gab sein Team die Partie noch aus der Hand. Ein Kompliment verteilte er an die 18-jährige Amelie Hoffmann: „Sie hat ein Riesenspiel gemacht, sieben Tore erzielt. Dabei musste sie auf dem Feld ziemlich viel einstecken.“

HSG Phoenix: L. Hoffmann, Landwehr - Kunze (2/1), Hanke (2), Sänger (1), Bekefeld (1), Kuhangel (2), Beckmann (1), Ebken, Horstmann (4), Abeln, Gerding (1/1), A. Hoffmann (7). 

te

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