Oberligist HSG Barnstorf/Diepholz besiegt Edewecht 26:21

Carsten-Frerichs überzeugt bei Turnier

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Bot beim Turnier in Oldenburg eine ordentliche Leistung: Barnstorfs Neuzugang Bastian Carsten-Frerichs.

Barnstorf - Handball-Oberligist HSG Barnstorf/Diepholz absolvierte nach einer Trainingswoche mit Ball die ersten Tests, kehrte vom „Roland-Stein-Turnier“ des TvdH Oldenburg mit dem dritten Platz zurück. Das Turnier gewann Drittligist OHV Aurich dank eines 22:20-Finalerfolgs über die HSG Varel. „Mit dem dritten Platz können wir zufrieden sein“, unterstrich Dag Rieken, Neu-Trainer bei der HSG Barnstorf/Diepholz. Einen starken Eindruck hinterließ Neuzugang Bastian Carsten-Frerichs.

In der ersten Partie der Gruppe B unterlag der letztjährige Vizemeister erst im Endspurt dem Drittligisten OHV Aurich mit 16:20. „Wir hatten über weite Strecken das Spiel im Griff gehabt, ehe ein kleiner Einbruch mit zwei verworfenen Siebenmetern und technischen Fehlern folgte“, analysierte Rieken. Strafwürfe vergaben Andrius Gervé und Bastian Carsten-Frerichs. In guter Verfassung präsentierte sich Haupttorschütze Arunas Srederis (6). Die Barnstorfer traten ohne Donatas Biras, Raul-Lucian Ferent (beide im Urlaub), Mateusz Chylinski (nach Heirat noch in Polen) und Kamil Chylinski (musste arbeiten) an.

Anschließend bezwang die HSG Barnstorf/Diepholz den Verbandsligisten TvdH Oldenburg mit 25:18. „Wir haben mit einer veränderten Abwehr gespielt, das hat schon ganz gut geklappt“, sagte Dag Rieken, der die 6:0-Formation als Alternative sieht. Der Favorit lag schnell vorn, kam über die erste Welle durch Bastian Carsten-Frerichs, Kevin Heemann und Finn Richter zu einfachen Toren.

Im kleinen Finale schlug am zweiten Tag die HSG Barnstorf/Diepholz Oberliga-Aufsteiger VfL Edewecht mit 26:21 (12:10). Neben den eingangs erwähnten Akteuren fehlten noch Cedric Quader (privat verhindert), Arunas Srederis (in Urlaub verabschiedet) und Saulius Liutikas (blieb bei seiner hochschwangeren Frau). „Wir hatten das Spiel im Griff“, urteilte Rieken. Vor allem Abwehrchef Martin Golenia machte in der 3:2:1-Formation einen guten Job. Und im Angriff setzten die Haupttorschützen Tobias Meyer, Kevin Heemann und Finn Richter die Akzente.

mbo

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