Weyhe aber dennoch 1:4 gegen Sebaldsbrück / Ehrentreffer durch Schlaak

Notelf wehrt sich tapfer

Weyhes Florian Richter vergab zu Anfang der zweiten Halbzeit gleich zweimal. Da lag zumindest ein Unentschieden gegen Sebaldsbrück in der Luft. ·
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Weyhes Florian Richter vergab zu Anfang der zweiten Halbzeit gleich zweimal. Da lag zumindest ein Unentschieden gegen Sebaldsbrück in der Luft. ·

Weyhe - Im Nachholspiel der Fußball-Landesliga Bremen gab es gestern für den SC Weyhe auf eigenem Platz ein 1:4 (1:2) gegen den Tabellenfünften ATSV Sebaldsbrück. „Wir waren allerdings auf keinen Fall drei Tore schlechter“, meinte Weyhes Coach Holger Finken nach der Partie.

Die Gastgeber gingen personell arg gebeutelt in das so wichtige Heimspiel. „Von meiner Stammelf sind heute Abend nur noch fünf Leute übrig“, klagte Finken, der auf einige Kräfte aus der Zweiten und Nachwuchsspieler aus der A-Jugend zurückgreifen musste. „Doch die haben das zunächst richtig gut gemacht“, fand der Weyher Trainer.

Aber ein Doppelschlag ließ die Laune des Trainers kurzzeitig in den Keller rutschen. Grund: Beide Male leisteten sich einzelne Spieler einen Blackout. Beim 0:1 (15.) durch Mustafa Celik legte Georg Tylla ungewollt auf; bei Celiks 2:0 (22.) vertändelte Rene Hanke zuvor den Ball im Mittelfeld. „Da habe ich gedacht, dass es schlimm werden könnte“, gab Finken zu. Wurde es aber nicht, denn in der 34. Minute gelang Tobias Schlaak per Volleyschuss das 1:2.

Nach dem Wechsel hatte der eingewechselte Florian Richter gleich zwei Chancen, um den Ausgleich zu erzielen, verfehlte aber knapp. Als Gülcan Deli in der 68. Minute das 3:1 nach einer schönen Kombination erzielte, war das Match vorentschieden.

Den Deckel machte schließlich Celik in der 83. Minute mit seinem dritten Treffer zum 4:1-Endstand drauf. · töb

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