Noch vier Teams kämpfen um Klassenerhalt / Brinkum hat Pole-Position inne

Drahtseilakt

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Noch einmal durchboxen: Meik Schäfer und seine Brinkumer Mitspieler haben es in der eigenen Hand, mit einem Sieg gegen die HSG Nordhorn II wäre der Klassenverbleib sicher.

Brinkum - Für seinen perfekten Samstagabend hat Sven Engelmann eine einfache Formel: „Wir wollen das letzte Heimspiel gewinnen, damit nicht absteigen – und dann werden wir feiern.“ Diese Partie will die HSG Nordhorn II verhindern. Das Handball-Team von Trainer Lars Hoogeveen ist morgen Abend (19.30 Uhr) zum letzten Spieltag der Verbandsliga-Saison beim FTSV Jahn Brinkum zu Gast.

Mit zwei Siegen in Folgen hat sich die Engelmann-Mannschaft zuletzt etwas unten rausgebuddelt. Doch noch ist nichts entschieden im Abstiegskampf. Der Tabellenzehnte Brinkum (19:31 Punkte) hat nur einen Zähler mehr als die HSG Varel-Friesland II (18:32) auf dem vorletzten Rang. Dazwischen liegen noch die HG Jever/Schortens (11./19:31) und der TV Langen (12./18:32). Zwei dieser vier Team wird es noch erwischen, während die HSG Osnabrück bereits abgestiegen ist (14./14:36).

Engelmann hofft, dass sein Team auch morgen Abend gegen 21 Uhr noch die Pole-Position im unteren Tabellendrittel inne hat – und somit eine schwierige Saison doch noch mit einem blauen Auge abschließen würde. „Durch die jüngsten Siege ist bei uns wieder die Lockerheit zurückgekommen“, sagt der 48-Jährige, der nichts von einer Endspielstimmung rund um die Mannschaft ausgemacht hat: „Vielmehr hat der Ehrgeiz bei uns in den vergangenen Wochen noch einmal zugenommen.“ Und beim letzten Saisonspiel wollen alle nochmal mit anpacken. „Alle sind gesund“, pustet der Trainer durch.

Dem Gegner aus Nordhorn scheint dagegen die Puste etwas auszugehen. Der Tabellenachte verlor die jüngsten beiden Begegnungen, liegt damit im Niemandsland der Liga. Doch für Engelmann sind das Statistiken ohne Wert: „Sie haben eine schnelle Truppe, die durch ihre gute Ausbildung sehr ballgewandt ist.“

Aufgrund der Schnelligkeitsdefizite fordert Engelmann die Taktik vom jüngsten 28:20-Erfolg gegen Fredenbeck II: „Wir müssen hinten sicher stehen, vorne müssen wir geduldig agieren, wenig Fehler machen, um nicht in Tempogegenstöße zu laufen.“

wie

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